“Ideenwettbewerb in der Moschee”
Wahrscheinlich kommen sich Polizisten und Gutmenschendeppen gleich gut und großartig gereinigt und geläutert vor, wie früher einst die Katholiken nach 2 Pfund Hostien und 15 Rosenkränzen. Der Clou dabei ist, dass die Show nicht mehr in der katholischen Kirche unter der Regie des Pfarrers stattfindet, sondern in der Moschee:
Verarbeitet werden aber auch die Präventionstaktiken, die Polizeikommissar Ebert ihnen mit auf den Weg gegeben hat: "Es kann kein Spaß sein, wenn der andere nicht mitlacht. Das Opfer entscheidet darüber, was es als Gewalt empfindet", so der Schüler, der zu vermitteln versucht. Und er erklärt, dass Reden der richtige Weg ist, mit Provokationen umzugehen, denn "Reden ist der größte Feind der Gewalt". In verschiedenen Projektgruppen zeigen die 14 bis 15-Jährigen, etwa 40 an der Zahl, bei einem Ideenwettbewerb in der Moschee, was ihnen zu den Themen Toleranz, Ehre und Stolz, Recht und Unrecht einfällt. Um das gegenseitige Verständnis zu verbessern, stellen Jugendliche aus dem Schülerwohnheim die Grundpfeiler des Islam vor. Auch auf Plakaten sind Grundzüge der Religion erklärt.
Eigentlich geht es nur um irgendwelche Antigewaltscheiße, die man in einer Moschee abzieht. Man könnte auch Yoga spielen, wie die 68er, oder einfach in der Kirche ein paar Antigewaltpredigten à la Jesus abhalten. Aber das wäre für diese bedepperte Gutmenschen nicht "friedlich" genug. Sie wollen für den Islam missionieren und nicht für Buddhismus oder Christentum! Wie war noch mal der alte Jesus-Spruch? Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen. Und wer den Islam verhätschelt, der soll durch den Islam umkommen!
Es wird langsam peinlich mitanzusehen, wie weichgespült diese Gesellschaft wird.
ein voller terminplan:
http://www.islam-penzberg.de/130501/130622.html
Also vom Grundsatz ist es doch eigentlich eine gute Sache mit dem „Ideenwettbewerb Moscheen“. Die Moscheen sollten sich öffnen und ihre Räumlichkeiten vorstellen, die Imame könnten dabei über versteckte Baumängel, fehlende Baugenehmigungen usw. aufklären. Dann können sich Interessierte sich schon mal Gedanken über die Nutzung in der Nach-Islam-Zeit machen und die besten Vorschläge werden dann im „Ideenwettbewerb Moscheen“ ausgezeichnet. .