Türkische Männer haben Erektionsprobleme

Eine jüngste Studie enthüllt, dass der türkische Mann viel eher mit dem Mund kann, als mit seinem Glied. Er ist sozusagen ein Prahlhans, der in der Realität aber massive Erektionsprobleme hat:

Jedenfalls stellten Forscher in Istanbul diese Woche eine Studie vor, die für den türkischen Macho ein Schlag unter die Gürtellinie sein muss: Zwei Drittel aller Türken haben demnach Erektionsprobleme. In der grossen Zeitung «Milliyet» spottete die Kolumnistin Melis Alphan daraufhin, wahrscheinlich müsse man in dem Spruch «stark wie ein Türke» das Wörtchen «stark» nun durch «schlapp» ersetzen.

Woran mag das liegen? Zu wenig Rotwein? Ist die Haarpracht unter dem Kopftuch zu abturnend? Oder macht zu viel islamisches Beten impotent? Die Moslems, die jetzt hochgehen, sollten die Meinung der Experten durchlesen, denn sie sagen genau das. Zwar wird im Artikel statt vom Rotwein vom Raki gesprochen, aber im Grunde handelt es sich immer noch um Alkohol. Die lahmen, frigiden Türkinnen, Fettsucht und zu viel islamische Frömmigkeit kommen aber genau so als Ursachen vor:

Professor Kadioglu wusste zu berichten, dass seine Mitarbeiter einen durchschnittlichen Erektionshärtegrad von 17,28 Punkten gemessen hätten, wo auf seiner Skala doch 22 bis 25 Punkte ideal wären. Er nannte zwei Gründe: falsche Ernährung und «Lebensumstände». Neun von zehn Untersuchten waren übergewichtig. Und die Lebensumstände? Das spielt auf das oft verkorkste Liebesleben des konservativen und frommen Volks an, wo Sex in weiten Teilen noch mit Tabus belegt ist. Türkische Sexualforscher wie der Istanbuler Arzt Akif Poroy oder der Psychiater Haydar Dümen beschreiben ihr Land als sexuelles Notstandsgebiet, in dem verklemmte Männer und frigide Frauen einander so hilflos wie vergeblich Lust abzugewinnen versuchen.

...

Erektiles Katastrophengebiet hingegen ist die Stadt Konya, Zentrum anatolischer Frömmigkeit. Aufmerksam registrierte die Presse, dass zur Vorstellung der Studie kein Vertreter aus Konya erschienen war, während die anwesenden Männer aus Izmir als Geheimnis ihres Erfolgs mal den Anisschnaps Raki, mal gegrillten Seefisch empfahlen, letztlich jedoch die Lorbeeren charmant an ihre Frauen weitergaben, an jene «Mädchen aus Izmir», deren Absätze in dem bekannten Lied von Sezen Aksu so klappern wie nirgend sonst. (Panorama)

Wer es mir nicht glauben wollte, hat jetzt offzielle Quellen: Der Muselmane ist im Bett nicht die Rede wert.

14 Kommentare:

  1. Dolomitengeist schrieb am 5. Juli 2009 um 13:08:

    Nun der Inzest, das Verheiraten in der Verwandtschaft, hinterlässt überall seine Spuren, sei es im Kopf, sondern auch im Denkzentrum weiter unten;-)

  2. Dolomitengeist schrieb am 5. Juli 2009 um 13:11:

    Die Genitalverstümmelungen bei Frauen und Männern (kulturelle islamische Gepflogenheit) lässt erahnen, wie Krank diese Religion ist.

  3. Wilhelm Entenmann schrieb am 5. Juli 2009 um 20:05:

    Das Beste aus dem Artikel hast Du uns verschwiegen, Zitat:

    Das schmeichelte dem Selbstbild des Türken, der sich in einer Umfrage des Kondomherstellers Durex rühmt, im Durchschnitt 14,5 Sexpartner gehabt zu haben. Was Weltspitze ist. Oder einfach gelogen.

    Türkische Männer haben also im Schnitt 14,5 Sexpartner, was wir den Türken glauben möchten.

    Wir interpretieren die Daten deshalb wie folgt:

    1. In der Türkei muß es viele Frauen geben, welche sich mit vielen Männern einlassen, was auf a. vor-/außerehelichen Verkehr und/oder b. untreue Ehefrauen und/oder Huren in der Türkei hinweist.

    und/oder

    2. Das Wort “Sexpartner” ist wörtlich, also im Masculinum zu nehmen, was auf eine hohe Rate von homosexuellen Männern in der Türkei schließen läßt.

    Die islamische Türkei scheint ja ein echter sexueller Sündenpfuhl zu sein, pfui!

    Wir sehen, Wissenschaft kann spannend und lustig sein, wenn man gelernt, die richtigen Fragen zu stellen. :=)

  4. Wilhelm Entenmann schrieb am 5. Juli 2009 um 20:37:

    NACHTRAG

    Zur Ehrenrettung der türkischen Muslimas und gegen den Verdacht einer weit verbreiteten Homosexualität in der Türkei sei gemutmaßt, dass

    3. Der Begriff “Sexpartner” (auch) andere Spezies beinhaltet.

  5. Kybeline schrieb am 5. Juli 2009 um 21:16:

    @Wilhelm
    Oh, lol. Deine Phantasie geht mit dir durch. hihihi
    Aber natürlich muß man solche Artikel voll durchlesen und auskosten. Ich nehme meistens nur ein, zwei Ausschnitte heraus.

  6. Wilhelm Entenmann schrieb am 6. Juli 2009 um 09:19:

    @Kybeline

    Der Penis eines Türken ist halt ein ganz spezielles Ding:

    1. Lustig: -> Es juckt so fürcherlich, Herr Richter

    2. Phallische Phase: -> Penis gezeigt – Bezirksliga-Spieler gesperrt

    Das unzensierte Bild zu 2. gibt es -> hier (viel Spass bei der Suche, Tipp: Ansicht vergrößern.)

  7. Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme « DEUTSCHLANDPOLITIK schrieb am 6. Juli 2009 um 13:02:

    [...] Quellen: Der Tagesspiegel, Kybeline [...]

  8. Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme « Voice of Europe schrieb am 6. Juli 2009 um 13:49:

    [...] Der Tagesspiegel, Kybeline Veröffentlicht in General News. Kommentar schreiben [...]

  9. Dolomitengeist schrieb am 6. Juli 2009 um 18:36:

    Islamische Fatwa verbietet Ehepartnern das Nacktsein beim Sex

    Ein hoher islamischer Rechtsgelehrter hat in Ägypten einen heftigen Streit über die Frage ausgelöst, ob sich Ehepartner zum Geschlechtsverkehr vollständig entkleiden dürfen.

    ” Völlige Nacktheit beim Akt macht die Ehe ungültig” , urteilte der frühere Direktor der Rechtsfakultät an der renommierten islamischen El-Ashar-Universität, Raschar Hassan Chalil, in einem religiösen Rechtsgutachten (” Fatwa” ).

    In ägyptischen Medien debattierten Experten am Wochenende ( Mai-2007) über Chalils Aussage. Der Direktor der Fatwa-Abteilung an der El Ashar, Abdallah Megawer, argumentierte, Verheiratete dürften sich nach islamischem Recht durchaus voreinander komplett ausziehen, sollten aber den Blick nicht direkt auf die Geschlechtsteile des Partners richten. Megawer empfahl eine leichte Bekleidung.

    Auch die Direktorin der Abteilung für Islamische Frauenstudien an der Universität, Soad Saleh, vertrat die Ansicht, Verheiratete dürften sich nackt sehen. Empfehlenswert sei dies allerdings nicht, weil es nicht in Einklang ” mit den guten Sitten und dem guten Beispiel des Propheten” stehe.

    Der Rechtsgelehrte Abdel Ruti vom Zentrum für Islamische Studien wies Chalils Fatwa rundweg zurück. ” Beim Sexualakt zwischen Ehepartnern ist nichts verboten außer der widernatürlichen Unzucht” , sagte Ruti. In keinem maßgeblichen Religionstext fänden sich Aussagen darüber, ob Verheiratete beim Sex bekleidet sein müssten oder ob sie ihren Blick von diesem oder jenem Körperteil abwenden müssten.

    Megawer empfahl eine leichte Bekleidung. :mad:)

    Soll man also besser die Socken anlassen? :rolleyes

    Verheiratete dürften sich nackt sehen. Empfehlenswert sei dies allerdings nicht, weil es nicht in Einklang ” mit den guten Sitten und dem guten Beispiel des Propheten” stehe.

    Hmm, also hat Mohammed, das leuchtende Beispiel, die Neunjährige damals mit Klamotten bestiegen? :lol:

    Schon ein harter und schwerer Job sein Leben nach den Regeln des Islam zu führen. :=)

  10. Dolomitengeist schrieb am 6. Juli 2009 um 18:38:

    US-Wissenschaftler haben herausgefunden: Schwangerschaft macht muslimische Frauen schlauer. Das weibliche Denkzentrum wächst während der Schwangerschaft, das männliche -Mohamedaner-Denkzentrum wächst nur einmal>>kurz :Fragezeichen: davor.<<<

  11. P schrieb am 22. November 2009 um 15:03:

    Ihr feigen Internet-Rassisten!

  12. Tolga schrieb am 6. April 2011 um 18:34:

    Nun,ich bin Halbtürke ( Vater=Türke,Mutter=Deutsch) und bin Beschnitten.
    Hatte bis jetzt noch keine Erektionsprobleme.
    Woran das wohl liegt?

  13. Kammerjäger schrieb am 6. April 2011 um 20:46:

    Tolga … kommt auch drauf an wieviel weggeschnitten wurde!
    :( . . . . . . . . :=) . . . . . . :eek . gugg’sch du!?

  14. Tolga schrieb am 9. April 2011 um 02:45:

    Ich wurde ganz normal Beschnitten,wie ein Jude oder Amerikaner auch.
    LOL…

Schreibe einen Kommentar! Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung Kybeline´s wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen. Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare Kybeline über das Kontaktformular zu melden.:

;) :twisted: :surprised: :rolleyes :redface :mad:) :lol: :idea: :evil: :eek :cry: :cool: :confused: :Pfeil: :Fragezeichen: :D :Achtung!: :=) :-| :-P :) :(

 
Blog Top Liste - by TopBlogs.de