Moslemfrauen taugen nur als Brennholz in der Hölle

Die Aussage mit dem Brennholz stammt nicht von mir, sondern von einem hochgeschätzten Islamgelehrten des Mittelalters. Die Kopftuchträgerinnen sollten ihn vielleicht öfters lesen und auch öfters daheim bleiben, nicht mit engen Klammotten auf unseren Straßen provozieren. Dann wird die mohammedanische Hölle ihnen gnädig gesonnen sein. Die Moslemgelehrten sind es nicht:

[Es wurde] Überliefert von Usama ibn Zaid, dass der Gesandte Gottes sagte: "Ich stand am Tor zum Paradies, und die Mehrzahl derer, die hineingingen, waren die Armen. Ich stand am Tor zum Feuer, und die Mehrzahl derer, die hineingingen, waren Frauen." Von Djabir wurde überliefert: "Der Gesandte Gottes sprach zu den Frauen: 'Gebt Almosen, den die meisten von euch sind Brennholz der Hölle.' Eine Frau mit dunkel gefärbten Händen aus den Reihen der Frauen stand auf und fragte ihn: 'Warum, Gesandter Gottes?' Er antwortete: 'Weil ihr das Übel vermehrt oder immerzu flucht und dem Gatten gegenüber undankbar seid.'

Es handelt sich dabei um den im Islam hochgeschätzten Buch des arroganten Machomoslems Ibn al-Djauzi, "Buch der Weisungen für Frauen", erschienen im Verlag der Weltreligionen. Das Buch hat einiges Aufruhr verursacht. Einige hätten am liebsten, wenn man es gar nicht übersetzt hätte. Solche Texte benutzen die Moslems als Leitlinie, aber sie verstecken von uns Ungläubigen im Rahmen der Taqiyya. Uns erzählen sie nur, dass der Islam Friede, Freude und Eierkuchen sei. Die politisch korrekten Dhimmis sehen es in etwa ähnlich:

Und schließlich, ob es nicht grundsätzlich sinnvoller wäre, eher diejenigen islamischen Texte vorzustellen, denen auch heutige Leser etwas abgewinnen können, als diejenigen, die berechtigterweise zunächst eine Abwehrreaktion hervorrufen.

Deutschlandradio

Wenn ihr also eine freche Kopftuchträgerin mit engen Klammotten auf der Straße sieht, sagt ihr, dass sie als Brennholz in Mohammeds Hölle enden wird. Sie soll lieber sofort nach Hause gehen und sich einsperren, so wie es sich für eine Moslemfrau gehört.

Natürlich bleibt der Moslemfrau immer noch eine andere Tür offen: Dem Islam den Rücken zu kehren und den Koran in den Müll zu schmeißen. Damit ist sie mit einem Handstreich ihre islamische Hölle los!

3 Kommentare:

  1. Wilhelm Entenmann schrieb am 4. Juli 2009 um 07:31:

    Na ja, ist ja auch ganz praktisch; falls die Holzkohle mal ausgehen sollte, dann wären Frauen zumindest -> hierfür geeignet.

  2. Helmut Zott schrieb am 5. Juli 2009 um 05:22:

    Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“.

    Mit diesem Hinweis in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ (S. 250) berührt Jaya Gopal den wunden Punkt im islamischen Eheverständnis. Im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch deutlicher, schreibt Ram Swarup: „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen; mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`; mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 272).

    Erschreckend für christliches und allgemein menschliches Empfinden ist, dass die Ehe, nach diesen Aussagen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind das eigentliche Skandalon, zumal der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wurde, sich ihren Ehemann selbst zu wählen.

    Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise als „Unzucht“ verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (Mishkat-ul-Masabih 27,42). „Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig`“.
    Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).

  3. Allah mag den westlichen Lebensstil nicht « Vitzliputzli’s Blog schrieb am 17. Juli 2009 um 19:41:

    [...] islamischer Gelehrter Moslemfrauen nur als Brennholz in der Hölle taugen, liest am besten hier, um sich zu informieren! Ich gebe es gerne zu: der Islam überrascht mich immer [...]

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