Die Ahmadiyya-Sekte will Stuttgart mit einer Moschee "bereichern". Hier sollen nach alter Ahmadiyya-Tradition mit dem rückständigsten Frauenapartheid, Schwulenbashing und sonst alle mittelalterlichen islamischen Ansichten praktiziert werden. Dass heißt dann auch islamische Integration. Damit meinen sie, dass eine Ahmditochter ja keinen unreinen Deutschen heiraten darf:
Rainer Grund, der stellvertretende Leiter des Baurechtsamts, spricht von einem zurückhaltenden Bau mit kleiner Kuppel und "Schneckenminarett", die Bauhöhe liege unter zehn Meter. Vorgesehen sind getrennte Gebetsräume für Männer und Frauen
(...)
Verkehrlich dürfte es keine Probleme geben, da viele unserer Mitglieder mit der Stadtbahn kommen", sagt Manan Haq, der Sprecher der Stuttgarter Gemeinde, der viele Pakistani angehören. Man wolle keine Belästigung, sondern eine Bereicherung sein. "Wir legen Wert auf Integration und Gleichberechtigung, wir wollen ein offenes Haus gründen."
Wie gesagt, unter Verkehr versteht dieser Bigott auf keinen Fall den Verkehr mit den Deutschen, schon gar nicht das Geschlechtsverkehr.
Nicht nur die Ahnungslosen vom Baurechtsamt finden solches steinzeitliche Sektengehabe in Ordnung. Es gibt einige Ahnungslose vom Gemeinderat, die die Moscheen "aus den Hinterhöffen raus" haben wollen.
Am besten sollte man sie aus ganz Deutschland raushaben, nicht nur aus den Hinterhöffen. Mit einer Ahmadiyya-Moschee in Zuffenhausen ist der Zoff vorprogrammiert. Die Türkengemeinden in Zuffenhausen werden die Ahmadis vorne und hinten mobben. Und es wird gut sein. Aber solche Dinge überblicken die uninformierte deutsche Politiker nicht. Sie wollen ihre Quotenmoscheen bauen und hoffen damit, bei den Moslems zu punkten. Eine totale Fehlkalkulation!

In Italien wurde die Moschee von Piacenza geschlossen, eben wegen der getrennten Gebetsräume und getrennte Eingänge von Männer und Frauen, aber in D/ Ticken die Uhren anders
Nicht die Auflagen erfüllt.
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/04/moschee-in-piacenza-nach-vier-tagen-der.html
Oje…, jetzt werden hier bald wieder massenhaft Kommentare von empörten Achmachmichnednass einlaufen, dabei selbstverständlich nach Geschlechtern getrennt.
@Dolomitengeist
Guter Ansatz!
Mittels des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes AGG sollte man so mittelalterliche, präaufgeklärte Diskriminatoren reihenweise vor den Kadi [sic!] zerren.
nur eine moschee? – wie bescheiden
und dann noch ein mini-minarett – wie niedlich.
getrennte gebetsräume – ist doch toll – hoffentlich wird auch bald der deutschen frau die ihr angestammte rolle klar und unmißverständlich deutlich gemacht.
alice wo bist duuuuuuuuuuu?
Zunächst einmal soll hier eins klar gestellt werden: Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ist KEINE Sekt, sondern eine Reformbewegung IM Islam! Nur für die Unwissenden unter uns…
Diese Reformgemeinde ist eine äußerst friedvolle Gemeinde, die schon in zahlreichen anderen deutschen Städten Moscheen gebauten hat und durch ihr freundliches und tolerantes Verhalten von den Bürgern mit offenen Armen empfangen wurde!
„Wie gesagt, unter Verkehr versteht dieser Bigott auf keinen Fall den Verkehr mit den Deutschen[…]“
Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ladet in jeder ihrer Moschee jährlich zum „Tag der offenen Tür“ ein, in dem man allen Menschen (unabhängig von der Religion) zum offenen Dialog über die verschiedensten Themen einlädt. Hinzu werden diverse Veranstaltungen für nicht-islamische Mitbürger organisiert, wie z.B. der berühmte VIP-Empfang in 2008(auf den der Verfasser des Artikels sicherlich bei seiner ausführlichen Recherche gestoßen ist).
Und zum hundertmal durchgekauten Thema „Gleichberechtigung im Islam zwischen Mann und Frau“: Vielleicht sollte man sich erstmal die Frage stellen was genau Gleichberechtigung ist?! Ich möchte mich hier nur kurz fassen und stelle deshalb die Frage: Wieso müssen Frauen in zahlreichen Sportdisziplinen weniger Leistung erbringen als die Männer, um denselben Platz zu belegen? Ist das nicht ungerecht?! Was ich damit sagen möchte ist, dass wir uns Gedanken darüber machen sollen welche Pflichten einem Mann und einer Fraun obliegen und uns dann die Fragen stellen sollen, ob die Frau im Islam (oder auch sonst wo) ungerecht behandelt wird, oder nicht.
Ach ja und zum Thema Trennung der Gebetsräume nach Geschlechtern: Bevor man sich so aufreget, sollte man vielleicht recherchieren was die Funktion einer Moschee ist und dann wenn nötig Empörungen darüber äußern!
Meiner Meinung nach enthält der Artikel leider eine extreme subjektive Meinung, die auf keinem einzigen überzeugenden objektiven Argument beruht! Deshalb am besten besser recherchieren und standfester argumentieren.
@Munz:
Das Wort “Reform” ist bezogen auf dem Islam eine Mogelpackung, genau wie “Emanzipation”, “Demokratie”, “Menschenrechte” o. ä.
Während wir in der abendländische Kultur unter “Reform” (seit Luther!) eine Erneuerung verstehen, meint der Islam mit “re-formieren” den mittelalterlichen islam wieder (re-) zu formieren.
Und die Ahmadiyya-Bewegung ist eine Sekte. Von drinnen hat jeder religiöser Mensch eine subjektive Sichtweise, deswegen kann kein Sektenangehörige von drinnen erkennen, wie seine “Religion” von der Außenwelt wahrgenommen wird. Deswegen kann kein einziger Religionsangehöriger seine “Religion” je objektiv betrachten und eine Einstufung vornehmen. Da muß er sich einfach auf die Einstufung durch die Außenwelt verlassen.
Tröste dich damit, auch die christlichen Sekten-Angehörigen sehen ihre Sekte als “Religion” und nicht als Sekte.
Das ist nur Spüwasser! Scheinintegration. Wann habt ihr euren Töchtern erlaubt, nach der Tradition der Ungläubigen zu leben, einen Ungläubigen zu heiraten?
Das wäre echt.
“Tag der offenen Moschee” ist nichts! Ihr könnt nicht mal mit den echten Moselsm zusammen was unternehmen, ihr vertragt euch nicht mal mit den echten Moslems. Wie könnt ihr uns hier lügen, dass ihr euch mit uns verträgt?!
Die Jungendlichen aus Weil-der-Stadt erzählen alle, seitdem die Moschee da ist, “sind alle aggressiver geworden”.
Das habt ihr, die Ahmadis hingebracht!
Ha ha ha , die Ahmadiyyas machen auf Reform …
die hatten vor ein paar Jahren noch Musterbriefe
um die Blagen von Allem und Jedem in der Schule fern zu halten.
Tochter soll nicht schwimmen..? Kein Problem !
Mustertext 1
An die dd.mm.200y
NameDerSchule
z. Hd. von NameDesLehrers
StraßeDerSchule
12345 OrtDerSchule
ElternName
StraßeDerEltern
12345 OrtDerEltern
Betrifft Schwimmunterricht
Sehr geehrter Herr LehrerName,
mit Einverständnis unserer/s Tochter/Sohnes möchten wir Ihnen mitteilen, dass NameDesKindes nicht am Schwimmunterricht teilnimmt.
Der Islam verbietet körperliche Aktivitäten nicht, es ist sogar erwünscht, dass Frauen wie Männer sportlich aktiv sind. Jedoch darf in diesem Eifer die Schamhaftigkeit nicht zu kurz kommen.
Diese Tugend wird leider viel zu oft unterschätzt oder gar als hinderlich empfunden. Der Islam legt aber großen Wert auf Schamhaftigkeit, denn sie gibt der individuellen Privatsphäre eines jeden Menschen mehr Bedeutung und zusätzlichen Schutz.
Auch wenn im Westen Werte wie Schamgefühl und Reinheit als konservativ gelten, haben sie nur Vorteile für den Menschen und seine Umwelt. Die Geschlechtertrennung im Islam ist eine vorbeugende Maßnahme dafür, dass Probleme wie sexuelle Belästigungen, unangenehme Anmachen und Körperkult gar nicht erst entstehen.
Eine Geschlechtertrennung im schulischen Schwimmunterricht sehen wir nicht gewährleistet. Die fehlende Geschlechtertrennung führt zwar nicht direkt zu Unsittlichkeiten, jedoch wird das Denken des Kindes bezüglich der Schamhaftigkeit beeinflusst. Das Kind fängt an, Freizügigkeit als etwas Selbstverständlichkeit aufzufassen und läuft somit Gefahr sein eigenes Schamgefühl zum Teil oder ganz zu verlieren.
Wenn auch der Schwimmunterricht vom sportlichen Aspekt nützlich ist, so ist das Übel doch größer als der Nutzen. Und dieses Übel gilt es von unseren Kindern abzuwenden. So wichtig die körperliche Ertüchtigung für die Kinder ist, so darf die soziale und spirituelle Entwicklung dadurch nicht gefährdet werden.
Ein getrennter Schwimmunterricht wäre ein großer Schritt nach vorne, was nicht nur unserem Kind Vorteile bringen würde.
Wir bitte Sie für unsere Entscheidung um Verständnis und stehen Ihnen zu einem Gespräch jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
NameDesVaters NameDerMutter
Unterschrift Unterschrift
http://www.ahmadiyya.de/download/musterbrief_sportunterricht.rtf
Das sind richtige Hardcore-Musels …
###########################################################
Jetzt mal zur Sexualitätskunde in der Schule
Mustertetext 2
An die dd.mm.200y
NameDerSchule
z. Hd. von NameDesLehrers
StraßeDerSchule
12345 OrtDerSchule
ElternName
StraßeDerEltern
12345 OrtDerEltern
Betrifft Teilnahme an Sexualkundeunterricht
Sehr geehrter Herr LehrerName,
mit Einverständnis unserer/s Tochter/Sohnes möchten wir Ihnen mitteilen, dass NameDesKindes nur am Sexualkundeunterricht teilnimmt, wenn dabei kein pornografisches Material gezeigt und aus den Parallelklassen reine Jungen- und Mädchengruppen gebildet werden.
Wir möchten Sie weiter bitten alles zu unterlassen, was das Moralempfinden und das Schamgefühl unseres Kindes verletzen würde. Konkret ist alles zu vermeiden, was zur frühen Sexualisierung anreizen könnte.
Wir bitte Sie für unsere Anliegen um Verständnis und stehen Ihnen zu einem Gespräch jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
NameDesVaters NameDerMutter
Unterschrift Unterschrift
http://www.ahmadiyya.de/download/musterbrief_sexualkunde.rtf
Das ist der Stoff, über den sich doch jeder Eiertoller freuen würde…
Zurück in die Steinzeit mit Ahmadiyya, denn ….
wie war das noch mit Schweinefleisch und Homos ?
– > Krank ! – einfach krank die Ahmadiyyas .
äh, – was versteht jemand, der Sex mit 9järigen Mädchen propagiert unter … Konkret ist alles zu vermeiden, was zur frühen Sexualisierung anreizen könnte…. ?
Hilf mir doch bitte lieber Ahmadiyya-Versteher.
Die islamische Minderheitensekte Ahmadiyya, die 1889 in Qadian im indischen Punjab von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde, ist für den islamischen Terror nicht verantwortlich. Sie setzt ihre durchaus bedenklichen Ziele mit friedlichen Mitteln durch und wird bis heute von der islamischen Orthodoxie und allen muslimischen Gruppierungen als nicht dem Islam zugehörig betrachtet, besonders wegen ihrer vom Islam abweichenden Prophetenlehre mit Kalifatanspruch und ihrer Jesuslehre.
Jesus wurde nach den Aussagen des Korans nicht gekreuzigt, sondern für ihn ein anderer, der nur so aussah wie er. Auch starb er nicht eines natürlichen Todes, sondern wurde von Allah empor genommen.
Im Widerspruch dazu lehrte Mirza Ghulam Ahmad, und das glauben die Ahmadiyyas, Jesus sei tatsächlich gekreuzigt worden, habe überlebt und sei nicht in den Himmel aufgestiegen, vielmehr ausgewandert und im Alter von 120 Jahren in Srinagar, Kaschmir, gestorben.
Jeden Christen sollte es auch nachdenklich stimmen, wenn er vom 4. Kalif Mirza Tahir Ahmad (1928 bis 2003) folgendes erfährt: „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.”
Die Ahmadiyya-Bewegung hat bei allem friedlichen Gebaren die Vernichtung des Christentums und die gewaltfreie Errichtung einer islamischen Weltordnung mit Kalifat zum Ziel und betreibt in Deutschland ein 100-Moscheen-Neubau-Projekt, das anlässlich der 100-Jahr-Feiern 1989 vom 4. Kalifen verkündet wurde.
@ Munz vom 30. Juni 2009 um 22:37:
Und zum hundertmal durchgekauten Thema „Gleichberechtigung im Islam zwischen Mann und Frau“
1.) „Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von dem Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).
Auch hier kann es klärend sein, wenn man zunächst einen Blick auf das „Medina Modell“ wirft, das die Keimzelle und das Vorbild für das islamische Denken und Handeln bis heute ist. In einem Hadith berichtet Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte: „`Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“
2.) Was an dieser Aussage betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht, dass die Frau dem Manne im
rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist. Allah selbst hat ihr doch den Verstand und die Monatsblutung zugeteilt, durch die sie nach diesen Angaben häufiger in die Hölle kommt.
Diese von Allah minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Ayyub Axel Köhler, bestritten wird. Bei Sahih Muslim ist zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127). Damit erfüllte er Allahs Wille, der nach Sure 4 Vers 34 (nach Max Henning) lautet: „Schlagt sie“.
Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.
In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt: „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.
3.) Man kann diese Denkweise, wie sie auch im folgenden Hadith zum Ausdruck kommt, nur als pathologisch bezeichnen: „Drei Dinge unterbrechen das Gebet, wenn sie vor dem Betenden vorbeigehen: ein schwarzer Hund, eine Frau und ein Esel“. Da zeigt sich etwas Krankhaftes, eine Phobie vor Unreinheit, zu der neben der Angst, sich durch Ungläubige zu beschmutzen, auch die Wahnvorstellung gehört, die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen zu müssen.
Der Wahn zeitigt so perverse Formen, wie die absurde Fatwa von Mufti Attiya Sakar aus neuerer Zeit, der verfügte, dass den von muslimischen Männern schwangeren Christinnen, die vor der Geburt gestorben sind, vor ihrem Begräbnis, zunächst der muslimische Fötus aus dem Leib geschnitten werden muss, um beide getrennt zu begraben. Damit soll verhindert werden, dass die islamische Friedhofserde verunreinigt und entweiht wird.
Ralph Giordano hat mit seiner Äußerung durchaus Recht, dass „der Islam eine einzige Entwürdigung der Frau“ darstellt.
Hallo Zusammen, ich habe die bisherigen Kommentare gelesen, viele der angegebenen Referenzen müssen aber genauer überprüft werden. Desweiteren sind diese Angaben mit Vorsicht zu genießen, denn es hängt davon ab, von wem diese stammen oder interpretiert wurden, von einem vom Grund aus Islamhasser oder einer der die Sachen mit Vernünft betrachtet. Hass gegenüber Islam kann ich gut verstehen, weil wenn man nur den sogenannten Islam betrachtet, der von unvernünftigen und fundamentalistisch geprägten sogenannten Muslimen vorgelebt wird, in der Menschenrechte von Frauen oder andersgläubigen Mitmenschen beschnitten werden, dann würde sich bei mir auch ein ähnlicher blinder Hass entwickeln. Genauso ist es auch mit den Referenzen. Man kann alles gut darstellen oder schlecht, positiv oder negativ interpretieren, jedem ist die Freiheit überlassen. Dabei sollte eine Grundregel nicht verletzt werden. Nämlich, dass eine Stelle des Qurans darf keiner anderen Stelle im Quran oder Hadith widersprechen, wenn dies der Fall ist, dann kann mit dieser Übersetzung oder Interpretation was nicht stimmen. D.h. Alles im Islam, darf dem Gebot der Glaubensfreiheit, Menschenrechte, Vernünft, Nächstenliebe (unabhängig von Glauben oder Hautfarbe) etc. nicht widersprechen. Macht das jemand, dann handelt diese Person nicht gemäß den Lehren des heiligen Qurans bzw. des Islams, und von diesem Islam werde ich mich auch distanzieren. Der Islam besteht nicht aus Geboten, Verboten, Bestrafungen etc. wie es meisten dargestellt wird, sondern es ist ein Leitfaden für Individuen (Frauen und Männern), um Gott näher zu kommen, um sich spirituell weiterzuentwickeln und um ein höheres Bewustsein zu erlangen. Demnach haben viele muslimische Frauen in der Geschichte eine viel höhere Spiritualität und Anerkennung erlangt als viele der Männer der damaligen Zeit, wie z.B. Hazrat Khadija, Hazrat Aisha oder die berühmte Sufi Rabia von Basra. Was heutzutage in den meisten islamischen Ländern passiert ist vom Grund aus schlecht und ist nicht gemäß den Lehren des Islams. Da muss ich sagen, dass die Ahmadies auf dem guten Weg sind das Islambild wieder zu verbessern und leisten einen guten Beitrag dazu ein gemeinsames Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen und Herkunft zu gestalten.
….Ich höre auf, sonst wird es zu lang ……
MFG
Alles im Islam, darf dem Gebot der Glaubensfreiheit, Menschenrechte, Vernünft, Nächstenliebe (unabhängig von Glauben oder Hautfarbe) etc. nicht widersprechen. Macht das jemand, dann handelt diese Person nicht gemäß den Lehren des heiligen Qurans bzw. des Islams, und von diesem Islam werde ich mich auch distanzieren.
Also kurz gesagt distanzierst du dich von der gesamten islamischen Gesellschaft, weil die deine Bedingungen nirgendwo erfüllt. Deren ideologische Grundlage hingegen bejubelst du, weil sie diese menschenverachtenden Folgen deiner Meinung nach gar nicht vorgesehen hatte? Ich sach’s ja, alles Schlampen – außer Mami.
Mac schrieb am 3. Juli 2009 um 18:01:
“Dabei sollte eine Grundregel nicht verletzt werden. Nämlich, dass eine Stelle des Qurans darf keiner anderen Stelle im Quran oder Hadith widersprechen, wenn dies der Fall ist, dann kann mit dieser Übersetzung oder Interpretation was nicht stimmen.”
Welch ein Unsinn!
Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass ein Gesamtzusammenhang im Koran nicht vorhanden ist. Die nach Längen und nicht chronologisch angeordneten Suren zeigen keinen Zusammenhang. Auch Ungläubige können allerdings, entgegen häufig anders lautender Behauptungen, den Geist und den Sinn koranischer Aussagen, ergänzt durch das Hadith, sehr wohl richtig erfassen. Die Schwierigkeit liegt eher im chaotischen Aufbau, und darin, dass Mohammed seine Aussagen im zeitlichen Verlauf der Offenbarungen geändert hat.
In mekkanischen Suren steht oft das Gegenteil von dem, was aus der medinensischen Zeit zu finden ist. Dieses Dilemma haben die islamischen Gelehrten durch das Prinzip Naskh, wonach die späteren Offenbarungen die früheren aufheben, beseitigt. Es gibt, nach Prof. Mark Gabriel, im Koran mindestens 114 Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen. Doch als später der fünfte Vers der Sure 9, „…tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“, offenbart wurde, hob er diese früheren Verse auf. Auch wurden Verse offenbart, wieder zurückgezogen und durch neue ersetzt, ein bemerkenswerter Vorgang bei einem Buche, das die absolute Wahrheit für alle Menschen und für alle Zeiten enthalten soll.
„Die Lehre von der Widerrufung macht auch das muslimische Dogma vom Koran als einer getreuen Wiedergabe der im Himmel verwahrten Originalschrift zum Gespött. Wenn Gottes Wort ewig, unerschaffen und von allgemeingültiger Wesentlichkeit ist, wie können wir es dann als überholt oder veraltet bezeichnen? Gibt es Gottesworte, die vor anderen Gottesworten den Vorrang haben? Anscheinend ja. Muir zufolge sind an die 200 Verse von späteren abgelöst worden. Folglich haben wir die seltsame Situation, dass der gesamte Koran als das Wort Gottes rezitiert wird, und doch finden sich darin Passagen, die als „unwahr“ angesehen werden können; mit anderen Worten, es werden 3% des Korans als Unwahrheit gebilligt. .. Jetzt sehen wir auch, wie nützlich und brauchbar die Widerrufungslehre ist, um den Wissenschaftlern aus ihren Schwierigkeiten herauszuhelfen. Selbstverständlich stellt sie für die Apologeten des Islam ein Problem dar, da all die Toleranz predigenden Suren aus der frühen, d.h. der mekkanischen Periode stammen, und all die Stellen, die das Töten, Enthaupten und Verstümmeln anordnen, aus der späteren, d. h. aus der medinensischen Periode. Das bedeutet, dass `Toleranz` zugunsten von `Intoleranz` widerrufen worden ist“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 169/170).
Es liegt somit das erkenntnistheoretische Problem vor, dass der Koran kein verlässliches Fundament für die Wahrheitsfindung darstellt, nicht nur wegen dem endogenen Chaos, sondern auch wegen der geistigen Quelle, die keineswegs rationalen Ansprüchen genügt, auch nicht verlässlich und schon gar nicht göttlich ist.
… da gehen Ihnen die Argumente aus, wenn man logisch argumentiert. Sie bezeichnen diese als Unsinn und fangen auch noch an mit Schmutz um sich zu schmeißen, so so….
egal ob Sie es akzeptieren möchten oder nicht, der Quran hat einen inneren logischen Zusammenhang. Keiner der früher offenbarten Sure wurde durch eine später offenbarten Sure abgelöst. Es gibt kalre Beweise dafür, dass der Quran in seiner Urform erhalten geblieben ist. Es gibt einige Leute, die mit 3% Argument kommen, haben aber bisher keine Beweise bringen können. Diese sogenannten “kritischen Verse” bezüglich ” … tötet die Ungläubigen…” dürfen nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden und können logisch und vernünftig im Kontext erklärt werden… wenn ich es hier erkläre wird es lang… wenn Wunsch vorhanden kann ich es nächstes Mal kurz und bündig erklären….
@H. Zott: Chaotisch sind eher Ihre Gedanken und Einstellungen, kann ich aber gut verstehen, Sie sind irgendwann dermassen entäuscht worden, dass sich bei Ihnen ein blinder Hass entwickelt hat…
@HHborger .. ja ich distanziere mich nicht nur von den meisten Teilen der ialamischen Gesellschaft, sondern auch von der übrigen unvernünftigen und irrationalen Welt, und bete dafür, dass die Menschen zur Vernünft kommen. Egal Muslime, Christen, Juden, Andersgläubige oder Gar-Nicht-Gläubige, es werden Verbrechen im Namen der Religion bzw. Menschlichkeit schamlos begangen. Wenn es so weiter geht, sieht das Ende nicht gut aus.
MHG
Eine Moschee hat dieselbe Funktion wie eine Kirche und zwar dienen beide als Gebetshaus zum Beten.
Wenn die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ein Gebetshaus errichten möchte, sollte niemand was dagegen haben.
Ein Gotteshaus schadet der Gesellschaft nicht, sondern fördert eher den Frieden.
Und daher heißt das alltäglich praktizierte Motto der Ahmadiyya Muslim Gemeinde “Liebe für Alle, Hass für Keinen”.
Diese Gemeinde ist eine friedliche und keinesfalls eine frauenverachtende Gemeinde.
Fragen Sie doch die Frauen dieser Gemeinde statt immer wieder über sie zu reden, ohne mit ihnen vorher in Kontakt getreten zu sein.
Ich garantiere Ihnen, dass keine einzige Ahmadi-Frau Ihre Behauptungen Recht geben wird, weil diese Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen.
Die Frauen dieser Gemeinde sind selbstbewusst, gebildet und emanzipiert.
Ein Tipp: Lieber miteinander reden anstatt übereinander.
@ sally vom 5. Juli 2009 um 08:58:
“Wenn die Ahmadiyya Muslim Gemeinde ein Gebetshaus errichten möchte, sollte niemand was dagegen haben.
Ein Gotteshaus schadet der Gesellschaft nicht, sondern fördert eher den Frieden.”
Frau Dr. Hiltrud Schröter ist da anderer Ansicht. Sie schreibt zur Ahmadiyya-Bewegung folgendes:
“Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion…
Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. Ihre kontinuierliche Rede vom „Reformislam“ führt weit verbreitet zu Fehleinschätzungen, auch weil Medien die Propaganda unkritisch referieren und Politiker ihr Glauben schenken” (Zitat Ende).
Munz vom 30. Juni 2009 um 22:37:
“Deshalb am besten besser recherchieren und standfester argumentieren.”
In einem Manifest vom 1. April 2009 wird von der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. gefordert, dass man den Koran ändert. Der Koran also doch nicht die unverfälschte absolute Wahrheit Allahs? Glauben das nur die Fundamentalisten? Der Koran also ein Machwerk Mohammeds? Was sagen Sie dazu?
Es wird auch zugegeben, dass im Koran zur Gewalt aufgerufen wird. “Liebe für Alle, Hass für Keinen” ist wohl als Witz der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. gedacht. Was sagen Sie dazu?
%%%%%%%%
UNSER MANIFEST:
Fehler eingestehen
….
Widersprüche im Koran
Traurigerweise enthalten islamische religiöse Texte, im Koran sowie in den Ahadith viele Passagen, die zu islamischer Vorherrschaft aufrufen und zu Gewalt gegen Nichtmuslime anstiften. Es ist Zeit dies zu ändern. Islamische Fundamentalisten glauben der Koran sei das wortwörtliche Wort von Allah. Aber könnte Allah, der Barmherzige, der Erbarmer den Massenmord an Menschen befehlen, nur weil sich Nichtmuslime sind?
Unterzeichner unter Anderen:
Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V.
Genfer Straße 11
Tel: 0 69/5 06 88-6 00
Fax: 0 69/5 06 88-6 66
60437 Frankfurt am Main
%%%%%%%%%%%
….@ Helmut Zott: Sie haben im obigen Blog bestätigt was Munz geschrieben hat: Sie liegen wieder daneben, haben wieder falsch recherchiert. Die Angaben stimmen nämlich nicht.
… Also Leute seid vorsichtig mit H… Z… “Fakten”
MFG
@Helmut Zott
Helmut Zott schrieb am 7. Juli 2009 um 07:20:
“In einem Manifest vom 1. April 2009 wird von der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. gefordert, dass man den Koran ändert.”
können Sie das beweisen? und bitte nicht wieder irgendwelche vollkommmen aus dem Zusammenhang gerissene Zitate
“Es wird auch zugegeben, dass im Koran zur Gewalt aufgerufen wird. “Liebe für Alle, Hass für Keinen” ist wohl als Witz der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. gedacht. Was sagen Sie dazu?”
Ne, das ist ganz und gar kein Witz, oder könnnen Sie mir nur ein einziges Beispiel geben, wo Ahmadis Gewalt angewendet haben? Wenn wir sagen Liebe für alle, dannn auch wirklich für ALLE. Und zum Thema Gewalt im Koran… wenn Sie wissen das im Koran von Gewalt die Rede ist, dann können Sie mir sicherlich auch konkret sagen im welchen Zusammenhang da die Rede ist und wann der Koran Gewalt erlaubt, oder?
pauschal kann man ja viel sagen…
@ Munz vom 7. Juli 2009 um 21:56:
“In einem Manifest vom 1. April 2009 wird von der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V. gefordert, dass man den Koran ändert.”
können Sie das beweisen?
Ich hoffe, Ihr IQ lässt es zu, dass Sie sich nach der unten stehenden Vorgabe den ganzen Text, den ich aus Platzgründen hier nicht bringen kann, aus dem Internet holen.
Im Übringen macht es keinen Spass und auch keinen Sinn, sich mit Idioten hier herumzuschlagen.
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Manifest gegen Scharia
Gemeinsame Stellungnahme der muslimischen Organisationen in Deutschland
Presse: Manifest gegen Scharia der muslimischen Organisationen
mit 41 Kommentaren
Pressemitteilung (Englisher Ausgabe hier)
MANIFEST GEGEN SCHARIA
Gemeinsame Stellungnahme der muslimischen Organisationen in Deutschland
Köln. Das Manifest wurde neben dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) von zehn weiteren islamischen Organisationen in Deutschland unterzeichnet. Auf diese Weise, so der ZMD, würde der Dialog „unter den Muslimen, mit anderen Religionsgemeinschaften und der Mehrheitsgesellschaft“ erleichtert.
Die Unterzeichner:
- Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V.
- Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)
- Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)
- Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)
- Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V. (ATIB)
- Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ)
- Islamisches Zentrum München
- Islamisches Zentrum Aachen Bilal Moschee (IZA)
- Islamisches Zentrum Hamburg Imam-Ali-Moschee
- Ahmadiyya-Muslim-Jamaat e.V.
Wir, die unterzeichnenden Organisationen geben öffentlich bekannt:
UNSERE ZIELE
* Muslime über die Gefahren, die sich in islamischen religiösen Texten darstellen aufzuklären. Ebenso wie über die Notwendigkeit einer Reform des Islam.
* Nicht-Muslime über die Unterschiede zwischen moderaten Muslimen und Islamisten (auch bekannt als islamische religiöse Fanatiker, radikale Muslime, islamische Fundamentalisten, muslimische Extremisten oder Islamfaschisten)
* Sowohl Muslime als auch Nichtmuslime darüber zu informieren dass sowohl Muslime als auch Nichtmuslime Ziele des islamistischen Terrorismus sind.
UNSER MANIFEST:
…………
…………
Widersprüche im Koran
Traurigerweise enthalten islamische religiöse Texte, im Koran sowie in den Ahadith viele Passagen, die zu islamischer Vorherrschaft aufrufen und zu Gewalt gegen Nichtmuslime anstiften. Es ist Zeit dies zu ändern. Islamische Fundamentalisten glauben der Koran sei das wortwörtliche Wort von Allah. Aber könnte Allah, der Barmherzige, der Erbarmer den Massenmord an Menschen befehlen, nur weil sich Nichtmuslime sind?
………..
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ich weise nochmal auf die feine Art von Herren H..Z..
“Mac schrieb am 4. Juli 2009 um 23:46:
… da gehen Ihnen die Argumente aus, wenn man logisch argumentiert. Sie bezeichnen diese als Unsinn und fangen auch noch an mit Schmutz um sich zu schmeißen, so so….”
“Helmut Zott schrieb am 8. Juli 2009 um 18:46:
@ Munz vom 7. Juli 2009 um 21:56:
“….Im Übringen macht es keinen Spass und auch keinen Sinn, sich mit Idioten hier herumzuschlagen…”
bitte überfordert den armen nicht, sachlich kann er nicht! lasst ihm doch sein Spass!
MFG
Wenn Sie nicht aufhören, den Koran so zu lesen wie Sie die Verse zitieren, wird Ihnen auch nie auffalen, dass der Koran einem inhaltlischen Zusammenhang gemäß geordnet ist. Ich weiß ja nicht in welchen Zustand Sie den Koran lesen, aber die Verse haben sich nicht geändert, noch wurde irgendwas zurückgenommen.
Da Sie die Sure 5 angesprochen haben, heißt es in der selben Sura Vers 33:
Dieser Vers verurteilt jede Form von Mord.Für eigenmächtige Rache gibt es nach diesem Koran-vers hedoch keinerlei Rechtfertigung.
Weißer heißt es Vers 4:
Der Koran enthält keine Stelle, nach der es erlaubt ist, die Aufforderung, Feidne zu vernichten, wo immer man sie trifft(Sure 2 Vers 192), als Rechtferitgung für terroristische Akte zu nehmen. Diese Verse gelten nur für den regulären Kriegszustand, sie bedeuten selbstredend nicht, dass ein Muslim das Recht habe, blindwütig und eigenmächtig jeden “Ungläubigen” zu töten.Wer diesen und ähnlichen Verse des Koran so auslegt, missachtet das oberste gebot, das bei der Interpretation eines Koran-Verses zu beachtet ist: Kein Vers des Koran darf im Widerspruch zu einem anderen stehen. Sicherlich hat es sowohl innerhlab der islamischen Gelehrte als auch innerhalb der Orientalistik immer wieder Gelehrte gegeben, die sich bemühten, Wdersprüche aufzuzeigen. Doch vom Anspruch des Koran her ist es eindeutig, dass er sich als vollkommenes Buch
sowie als Richtschnur für die Rechtschaffenen versteht. Deswegen ist zumindest die von muslimischer Seite erfolgende Islamforschung naturgemäß darauf aus, Widersprüche, die von wissenschaftlicher Seite montiert werden, auszuräumen. Dazu gibt es eine Fülle von Publikationen. Der Vers, auf den sich die Aufassung gründet, dass der Koran in sich und im Verhältnis zur Natur (den Naturwissenschaften) wiederspruchsfrei sei, lautet :
Den Koran nach Gutdünken im Sinne der eigenen Interessen zu deuten, verletzt nicht nur, religiös gesprochen, die heiligkeit und Weisheit dieses buches, sondern missachtet auch jede intellektuelle redliche Vorgehensweise, ganz zum schweigen von einem wissenschaftlichen Anspruch, der auf diese Weise nicht zu erfüllen ist.
Gruß Wegweiser