Unterwirft sich Obamas Amerika dem mohammedanischen Saud?
Die Quelle, die dieses Foto mir zugeschickt hat, meint, es handele sich dabei um einen Handkuss. Auf alle Fälle sieht es nach einer Unterwerfungsgeste aus.
Auf der Seite, wo das Foto zu finden ist, werden einige islamfreundliche Gesten des Obama gleich nach den Wahlen aufgezählt:
Sein erstes Interview gab er dem Al Arabiya
Sein erstes Telefongespräch war mit Abbas (Palästina)
usw.
Elendiger geht es nimmer! Es wäre an der Zeit, alle Frauen, die ihre Wählerstimme dem Obama gaben, jetzt unter den Schleier zu zwingen, wie ihre Schwester bei den saudischen Mohammedanern tun müssen.
Hier kann man die Geste im Video sehen:
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[...] die Frauen ausgedacht, die Obama gewählt haben: Alle sollten unter den Schleier gezwungen werden. http://www.kybeline.com/2009/04/06/unterwirft-sich-obamas-amerika-dem-mohammedanischen-saud/ Um es mit eigenen Worten zu sagen: Der große Angebetete macht Kniefälle vor dem Islam und vor [...]
[...] unter den Schleier zu zwingen, wie ihre Schwester bei den saudischen Mohammedanern tun müssen. Kybeline, 08.04.09 als Nachgedanke zu Obamas Anbiederungsversuchen bei muslimischen Staaten, insbesondere seinem [...]
Es scheint so, als ob Barry Soetoro hilft, die "Diversity"-Agenda fleißig umzusetzen, die "Vielfalt" nicht wegen überzeugender Sachargumente, sondern aus Prinzip fördert.
Nachdem das Versagen der Multikulti-Ideologie immer weniger verschleiert werden kann, wird seit einiger Zeit die Diversity propagiert.
Bei kewil hatte ein Kommentator darauf hingewiesen, dass auch Siemens mit dabei ist.
Ich möchte "Diversity" nicht als "Multikulti 2.0", eher als "Multikulti 1.1" (oder auch nur 1.01) bezeichnen.
Dabei scheint in Amerika eben alles interessant, was nicht amerikanisch ist.
http://www.youtube.com/watch?v=3kyD_e0Y7FQ
http://michellemalkin.com/2009/11/14/president-o-bow-ma/
http://latimesblogs.latimes.com/washington/2009/11/obama-emperor-akihito-japan.html