Der Lebensmittel-Jihad
Eine Moslemfrau in Guelph, Ontario, Mastoora Quezil, 41, wurde festgenommen, weil sie Nähnadel in den Fleisch gesteckt hatte. Die Frau arbeitete 7 Jahre lang bei der Firma Maple Leaf Foods.
Die Firma freut sich, dass die polizeiliche Untersuchungen zu einer Anklage führen, aber will vorläufig nicht mehr zu dem Vorfall sagen.
Die Frau soll am Freitag wieder entlassen worden sein.
Bei uns würde sie einfach Mastoora Q. heißen. Bei uns heißen überhaupt alle Moslems Mohammed (oder Ali o. ä.) und dann Buchstabe und Punkt. So z. B. Ali Ö., Hassan Y. Cem Ö. usw.
tja, es sind schon wahre Schätze, die Musels…
für Australien den Forest fire-Djihad auszurufen und für
Canada den Stecknadel-Djihad in Lebensmittel.
Naja, gut, als Veganer ist man da momentan nicht ganz so hart getroffen, wie die Omnivoren, aber was wäre, wenn die Moslemin in einem Spinatwerk arbeitete und dort vor der Gefrierung ihre kleinen Allahhelferlein einstreuen würde, – vor dem Gefrieren. Da müsste man erst die Eisklötzchen passieren um sicher zu sein, nicht von Nadeln im Rachenraum überrascht zu werden.
…Spinat soll doch für Babys so gesund sein.
Nanu, warum weint das Baby denn plötzlich und blutet im Mund ? ….und wieso hat das Baby plötzlich stechende Bauchschmerzen ?
Die Musels finden immer wieder einen Weg, dass
ich innerlich vor vor Empörung ausspeie … Eine etwas intensivere Beschaäftigung mit ihnen wäre sicher nicht verkehrt.