Der unvergessliche Freddie Mercury

Falls jemand sich jetzt fragt, was das mit dem Islam zu tun hat, dann nebenbei: er war ein gebürtiger Moslem und er war schwul. Aber wen interessiert das? Er war einfach großartig. Nein, das hat hier nichts mit dem Islam zu tun. Es hat einfach mit mir zu tun, weil das ein wunderschönes ungarisches Volkslied ist und weil er es noch wunderschöner singt, als das Lied ist. Der Text ist ganz einfach, ganz volkstümlich:

Der Frühlingswind quillt die Gewässer,
Meine Blume, meine Blume,
Alle Vögel wählen sich einen Partner,
Meine Blume, meine Blume...

7 Kommentare:

  1. Ruhri schrieb am 21. März 2009 um 15:50:

    He is deeply missed … :(

    Meines Wissens war er kein Moslem, sondern Anhänger einer persischen Minderheitsreligion (Zarathustra, komme nicht auf den Namen).

    Und auch wenn er Musel gewesen wäre: von solchen bräuchte Europa mehr!

  2. Kybeline schrieb am 21. März 2009 um 16:47:

    Ühm. Jemand wollte diesen Blogeintrag auf Arabisch lesen. (oder irgendeine ähnliche Sprache?)

  3. Wilhelm Entenmann schrieb am 21. März 2009 um 18:40:

    Parse!!!
    Wikipedia spricht: “Die Parsen (persisch Pars „Perser“) sind eine ethnisch streng abgeschlossene, aus Persien stammende Gemeinschaft, die der Lehre des Zoroastrismus angehört. Die meisten leben heute in Indien. Neben den Parsen gibt es auch andere Anhänger der Lehre des Zoroastrismus.”

  4. sharlie schrieb am 21. März 2009 um 20:30:

    Er war bi.

  5. Kybeline schrieb am 21. März 2009 um 20:43:

    Ich sage doch: Es ist egal, was er sonst war. Er war ein großer Künstler und das zählt.
    Er hatte Mut und er bekannte sich zu der Gesellschaft, in der er lebte.
    Wenn er kein Moslem war, um so besser.

  6. wolaufensie schrieb am 22. März 2009 um 13:52:

    Queen klang mir meistens zu manieristisch…
    Fand von ihnen eigentlich nur dieses wirklich gut .
    Ihr erster Erfolg. Mit “we will rock you”, “Radio Gaga”
    und so konnte ich dann nichts mehr anfangen.

  7. Annalina schrieb am 26. März 2009 um 12:37:

    Stimmt, Killer Queen war verdammt gut. Allerdings auch hinter der ach so ‘schwülstigen’ Fassade verbarg sich eine ganze Menge Humor. (Siehe, als kleines aber anschauliches Beispiel: One Vision => fried chicken) Wenn man den (er-)kennt, ist das manieristische vollkommen ok, denn es ist Bestandteil des Humors. Es lohnt sich ein klein bißchen genauer hinzuschauen. Der Typ war, besonders mit den anderen von Queen, fantastisch! :lol:

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