Diskiminierende Justiz: Österreichischer Islamkritiker zu hoher Geldstrafe verurteilt

In Österreich sind die Unterwerfungspolitiker an ihren Grenzen gestoßen, weil das Volk in großen Zahlen Vertreter gewählt haben, die sich gegen die Islamisierung ausgesprochen hatten: Strache und Haider. Wo die Politik an die Grenzen stößt, übernimmt in den abendländischen Oligarchien die Justiz. Man kann den Wählern nicht verbieten, Parteien  wie die FPÖ oder BZÖ ihre Stimme zu geben. Was man aber machen kann: Den Vertretern dieser Parteien, wenn sie ein islamkritischen Satz äußern, hohe Geldstrafen aufzuerlegen, wie neulich gegen Sussane Winter. Damit haben die österreichischen Richter einen Präzedenzfall erstellt und heute können sie im Namen des Volkes jeden abzocken, der irgendwo ins Internet schreibt, dass Mohammed ein Kinderschänder war. Gestern Susanne Winter, heute ein Bauingenieur und morgen du:

Wie eben auch jener 33-jährige Vorarlberger, der auf einem Medienportal über Monate hinweg hunderte elekt-ronische Leserbriefe platziert hatte und sich gestern dafür als Angeklagter am Landesgericht zu verantworten hatte. Richter Wilfried Marte verurteilte den Bauingenieur wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer teilbedingten Geldstrafe: 1000 Euro unbedingt, 3000 auf Bewährung. Weil der Angeklagte unbescholten sei, könne mit einer Geldstrafe das Auslangen gefunden werden, sagte der Richter, der auf die gesetzliche Strafdrohung von bis zu zwei Jahren Haft hinwies.

Der Mann hat sich sicher im Ton vergriffen, wenn er meinte, dass die Moslems vergast gehörten. Das ist strafbar und normale Menschen heute können solche Aussagen nur verurteilen:

Moslems sollten seiner veröffentlichten Meinung nach ,,umweltfreundlich im Zug abtransportiert" und dann ,,im Waschraum verabschiedet" werden

Wobei ich hier auf die Worte des ungarischen Journalisten verweisen möchte:

Wir werden umsonst jemand vor das Gericht holen, wenn andere Millionen so empfinden, dass auch sie statt den Angeklagten vor eben diesem Gericht stehen könnten. Nepszabadsag

Ich hätte trotzdem den Artikel nicht gebloggt, wenn nicht dieser Teil in der Urteilsbegründung dabei wäre:

Warum er zudem ,,den Propheten Mohammed als Kinderschänder hingestellt" und es auch so den ,,Respekt vor anderen Religionen" vermissen habe lassen, wollte Staatsanwalt Pflanzner von dem Angeklagten wissen. Voralberg Online

(Gefunden bei den Politikforen)

Wieso verurteilen die Österreicher die  Kinderschändung nicht? Oder nur bei den Katholiken und Österreichern im Allgemeinen? Und wieso erhalten die Vertreter des Islam nicht ebenso hohe Geldstrafen, wenn sie aus den Moscheen andauernd predigen, dass Juden und Christen Affen und Schweine sind und mit den ganzen Koranversen zu der Ermordung von Juden und Christen aufrufen? Wohl wollen sie nur die Islamkritiker finanziell schröpfen? Wie es aussieht, ist die österreichische Justiz rassistisch und diskriminierend gegen das eigene Volk eingestellt. Oder hat jemand gehört, dass Imame Tausende an Geldstrafen bezahlen müssen? Nein, häufig bezahlen sie nicht mal ihre Anwälte selber.

Es gibt nur eine Weisheit, die ich euch mitgeben kann: Sie werden nicht das ganze Volk einsperren können. Aber sie werden das ganze Volk finanziell schröpfen können.

Verlinkt hier: Grüne Pest II

Kategorie:  Islamkritik, Österreich

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