Die Moslems bringen die Sklaverei zu uns zurück

Shyma heute

Unsere Dressureliten sprechen nur von derjenigen Sklaverei, durch die sie uns irgendwie irgendwelche Schuldgefühle aufladen können: Erst die Katholiken, dann Freud und jetzt die Gutmenschen. Man spricht nur vom Menschenhandel in Verbindung mit der Sexualausbeutung und immer nur in Verbindung zu "reichen Europäer" als Freier. Zu der Zeit der Sextourismus nach Thailand konnte man kaum den Fernseher einschalten oder eine Zeitschrift lesen, ohne einen Hinweis auf die armen kleinen Mädchen in Ostasien. Heute spricht man bezogen auf Europa lieber bildlich von der  Sklaverei und Menschenhandel, z. B. als Ausbeutung durch Sklavenlohn, aber nie von der wirklichen Sklaverei, die die Moslems wieder zu uns einschleppen, von der nicht die Europäer profitieren, die reine Haussklaven der Moslemfamilien sind. Shyma war so eine Haussklavin gewesen.

Das Mädchen aus Ägypten wurde verdingt, als sie 10 Jahre alt war, in 2000. Die Familie Ibrahim nahm sie mit nach Kalifornien, wo sie in der Garage im Dunkeln wohnte, von morgens bis spät abends arbeiten mußte, die ganze Villa putzen, die ganze Familie bedienen mußte, wie ein Hausroboter. Sie durfte ihre Wäsche nicht einmal zusammen mit der der Familie waschen, sie mußte ihr übergroßes T-Shirt in einem Eimer in der Garage waschen. Das kleine Mädchen war buchstäblich eine Sklavin ohne jeglichen Rechten, das die ganze Zeit schuftete und wie ein Stück Dreck behandelt wurde, während die reiche Ibrahims nicht arbeteten und bis spät im Bett blieben.

Den Nachbarn der Vorortvilla ist das kleine Mädchen aufgefallen, die ständig putzte und nie das Haus verließ.

Dies ist aber leider kein bedauerlicher Einzelfall!

Diese Gepflogenheit breitet sich immer mehr in den abendländischen Gesellschaften aus. Die Migranten bringen solche Haussklaven mit sich. Allein dieser Yahoo-Artikel zählt einige Fälle auf und weist darauf hin, dass es eine weit verbreitete Gewohnheit unter den Migranten ist.

Und in einem deutschen Berichtfilm über vermißten Personen bei RTL2 hat ein Beamter der Polizei zu einer im Rhein oder Main gefundenen, über längere Zeit misshandelten kleinen Asiatin gesagt, dass sie wahrscheinlich eben so eine Haussklavin war, dass so etwas üblich ist; dass solche Haussklaven bei uns häufig im Kellerverließ schlafen, weil die Tradition verbietet, dass sie auf dem gleichen Stockwerk wohnen, wie die Sklavenbesitzer.

Auch dieser Yahoo-Artikel berichtet von den Differenzierungsmethoden zwischen Sklaven und Besitzer: Häufig dürfen sie nicht einmal mit demselben Besteck essen, Körperstrafe ist sehr verbreitet und sie müssen ihre Besitzer mit entsprechenden Respekt-Titeln ansprechen. Sie selber heißen "Diener". Und die Kinder der Besitzerfamilie nanten sie "Idiotin".

Viele Sklaven-Besitzer sehen sich als Wohltäter

"Sie stellen sich vor, dass die Kinder arbeiten, um ihre Familien zu helfen, aber auch, dass man ihnen eine Chance gibt", sagte Mark Lagon, Direktor vom US-Büro zur Bekämpfung des Menschenhandels.

Das ist vor allem der Fall bei den wohlhabenden Familien, die ihre Kindersklaven in die abendländische Länder mitnehmen.

...

In Deutschland, Frankreich, in den Niederlanden und England wurden afrikanische Zuwanderer verhaftet, weil sie Kinder aus ihren Herkunftsländern als Hausdiener für sich arbeiten ließen.

Die Geschichte der Shyma ist auch bei ABC zu lesen.

Leider findet man über dieses für die Gutmenschen Tabu-Thema auf Deutsch sehr wenig.

Man kann vielleicht die Übersetzung des Buchs von Nazer Mende: Sklavin lesen, ein Kind, das genau so verkauft, nach England mitgenommen und dort irgendwann befreit wurde.

Und man kann vielleicht von der RTL2 den von mir erwähnte Film anfordern.

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Ein Kommentar:

  1. Blog » Blog Archive » Tipp schrieb am 30. Januar 2009 um 08:07:

    [...] Ich habe mal im Fernsehen eine der so genannten Wissenssendungen auf einem kleineren Sender gesehen. Es ging da um den Islam und was Europa dem Islam zu verdanken habe. Dieser Beitrag war so voller Fehler - und ist wohl nur propagandistisch-idiologisch zu deuten: Alles großartige Wissen islamischer Gelehrter wurde von der Kirche geklaut usw. usw. Bei Kybeline habe ich folgenden Artikel gefunden: http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/148563284/-h3-Das-sogenannte-dunkle-Mittelalter-h3- Ein wenig habe ich diesen Islam-Mythos (Islam ist die Grundlage europäischer Wissenschaft) auf medizinischem Gebiet nicht bestätigt gefunden - man unterschätzt unter anderem die Verbindungen zu Byzanz. Da Gesellschaften nicht abgeschlossen sind, kann Europa sicherlich vom Islam einiges gelernt haben. Aber hervorzuheben, dass vor 1000 Jahren im Islam alles besser war - das macht schon traurig. Warum war damals im Islam alles besser als heute? Und dann hervorzuheben, dass Europa vor 1000 Jahren vom Islam etwas gelernt hat, womit der Islam der Motor der Wissenschaft Europas geworden ist - macht ebenso traurig: Warum kriegen die heute nichts Vernünftiges auf die Beine? Islamische Länder sind wohl Sklaven ihrer Tradition. Übrigens: Darum müssen einige wohl noch Sklaven halten:  http://www.kybeline.com/2009/01/28/die-moslems-bringen-die-sklaverei-zu-uns-zuruck/ [...]

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