Lampedusa: 700 Flüchtlinge ausgebrochen

Das klingt gruselig, aber es ist die Zukunft, die unsere Politiker uns bescheren. Auf Lampedusa (italienische Insel im Mittelmeer) hat man einen Auffanglager, wo die sogenannte Boatspeople interniert sind. Das sind Menschen aus Afrika, die mit allen Mitteln nach Europa kommen wollen. Arm sind diese Menschen nicht, denn die Kosten der Reise sind so hoch, dass viele deutsche Familien das Geld nicht zusammen bekämen. Es sind überwiegend junge, männliche, aggressive Männer, die beschlossen haben, lieber in Europa leben zu wollen, als in Afrika.

Rom (AFP) — Aus dem überfüllten Auffanglager für illegale Einwanderer auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind rund 700 Menschen ausgebrochen. Sie überwanden nach Angaben des Bürgermeisters Bernardino De Rubeis die Zäune um das Lager und begannen in den Straßen der Stadt Lampedusa zu demonstrieren. Die Menschen riefen "Freiheit, helfen Sie uns", während Sie auf das Bürgermeisteramt zuliefen. Das Flüchtlingslager war seit Tagen hoffnungslos überbelegt. AFP
Ein Anrecht darauf haben sie nicht und es gibt kein Völkerrecht, die das garantiert. Sie wollen nach Europa, und nicht in die islamische Länder, denn dort ist man nicht so lieb wie wir hier.
Die Anwohner der Insel sind indessen verzweifelt. Die ankommende Flüchtlinge nehmen ihnen die Existenzgrundlage. Die Insel lebte bisher zu einem großen Teil aus Tourismus.
Aus Protest gegen die Flüchtlingswelle, die dem Ansehen der Insel als Touristenparadies stark schadet, sind am Mittwoch die Geschäfte gesperrt geblieben. 20min
Daran ist nicht die Regierung schuld, egal was die Gutmenschen daraus machen möchten. Es sind die Menschenmassen schuld, die nach Europa strömen und die Zustände in ihren Herkunftsländer, die Traditionen, die dort so viel Menschenmasse produzieren, dass diese die Welt überschwemmt.
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