Im Münchner Merkur vom 31.01.09 (Print-Ausgabe) erschien unter "Schongau - Jugendliche verbreiten Hass im Internet" ein Artikel, der einmal mehr die immer wieder vollmundig behauptete Integration der Mohammedaner in das deutsche Gemeinwesen widerlegt.
Vier Jugendliche präsentierten als "DITIB-Schongau Jugendverband" bei www.localisten.de anti-israelische Propaganda. Unter anderem stellten sie folgende Bilder ein:
brennende Israelfahne
Hisbollah Kämpfer zeigen Hitlergruß
Palästinenserfahne mit Slogan "Fuck Israel"
Karikatur eines Wehrmachtsangehörigen mit Davidstern-Armbinde, der eine Bombe mit der Aufschrift 'Liebesgrüße aus Israel' über Kinder hält.
Die Jugendlichen gehören zur DITIB. Soweit Sprecher Bilal Aygen, der sowohl der DITIB, wie auch der vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation Milli Görüs angehört. ABER: (Man konnte es sich denken.)
Ich zeige euch lieber nur die Fakten und dazu könnt ihr meine zusammengezogenen Augenbrauen hinzudenken. Der Rest muß jeder für sich ausmachen. Weiterlesen »
Filmempfehlung für heute, falls das Wetter bei euch genau so mies ist.
Man sollte sich einmal den Film ansehen und mit der Lebensweise von heute vergleichen. Jeder soll am besten sich selber im Film suchen, dann wird euch am schnellsten zu Erkenntnisse bringen.
Die Serie des Users Amerikkka1984 ist gekenzeichnet von Part1 of 12 bis Part12 of 12.
Leider gibt es keine deutsche Version bei Youtube, aber der Text ist sehr wichtig in diesem Film. Meine Empfehlung: laßt euch die schwierigen Textpassagen mehrmals wiederholen. Lieber weniger sehen, aber das gesehene verstehen.
Sollte ein ungarischer Leser hier sein, es gibt auch eine ungarische Variante, die erst diese Tage hochgeladen wurde.
Diese Warnung deutet eigentlich auf ein schmutziges Doppelspiel seitens der Ägypter. Sie warnen die drei europäische Staaten davor, keine Kriegsschiffe in die Gegen zu schicken. Die drei Europäische Staaten wollten nämlich Kriegsschiffe in die Gewässer vor Gaza schicken, um illegale Waffentransporte nach Gaza zu bewachen. Weiterlesen »
Langsam kommen wir dahin, dass die islamische Staaten uns zeigen, welche internationale Rechte zu gelten haben und welcher Staat in der Position ist, von anderen Staaten die Einhaltung der von ihm bestimmten internationalen Rechte einzufordern. Und bei diesen Rechten haben Frauen und Kinder nichts zum lachen. Weiterlesen »
Das Vergehen der Martha Samuel Makkar ist recht einfach: Sie ist eine Christin. Und weil sie eine Christin ist, wurde sie im islamischen Ägypten verfolgt, drangsaliert. Daraufhin versuchte sie zu fliehen. Weiterlesen »
Vor einiger Zeit berichtete ich von der wachsenden Gewalt in den Zügen Europas. Deutschland teilt diese Probleme. Deswegen fordert jetzt der Chef der Bundespolizei die Videoüberwachung in den Zügen: Weiterlesen »
Hinter Slogan-Realitäten braucht man keine echte Beweisführung, keine schlagende Argumente. Bei bedarf, für einen besseren Effekt, reichen Irgendwelche Scheinargumente, die vom umbedarften Hörer leicht geschluckt werden. So eine Slogan-Realität liefert uns die zweisprachige Integrationswunder Özici Türkan; zugeteilte Rolle: integrierte Mutter eines Kita-Kindes, ein Ausstellstück (Pardon: Musterkind) des Kuhweider Integrationsprogramms für zweisprachige Integration: Weiterlesen »
... Wenn diese nícht irgendwie selbstgestrickt sind,
sondern tatsächlich aus der linken Szene
stammen, wäre es der Hammer, denn sie
zeigen, dass sich die Extreme Linke (”Rote Hilfe”)
für einen extremen Rechten (Horst Mahler)
einsetzen. Völlig überraschend wäre es nicht,
aber seit den Hitler-Tagebüchern glaube ich nichts mehr.
Das hatte mir drüben bei PI jemand geschrieben.
Muss ehrlich sagen, dass ich etwas überrascht war, als ich nach den Quellen dieser Bilder gefragt wurde. Denn irgendwann vor ca. 5 oder 6 Jahren fand ich sie irgendwo. Aus meiner Vergangenheit wusste ich, dass es solche Plakate, und solche linken Hilfen für Terroristen gab, die für sich Werbung mit genau den ästhetischen Mitteln machten. Für mich gab es das Glaubwürdigkeitsproblem nicht, weil ich daran ebensowenig dachte, wie ein Fisch an Wasser. Man lebte in dieser Plakat- und Flugblätter-Umwelt. Kann mich noch gut an die Zeiten erinnern als die Hochschulen und Lichtmasten mit Plakaten wie "Waffen für Simbabwe" zugepflastert waren. Als ich jedoch vor einiger Zeit nach einem davon suchte, gab es das nicht im Internet. Weiterlesen »