Noch eine Obama-Meldung aus den USA
Eine Woche nach den US-Wahlen stürmen die US-Bürger die Türe der Waffenläden im ganzen Land für Waffen und Munition.
Einige sagen, dass sie besorgt sind, dass die kommende Obama-Regierung versuchen wird, das Verbot der Angriffswaffen wieder einzuführen, das 2004 ausgelaufen war. Andere fürchten, das ihr Recht auf Besitz von Handfeuerwaffen genommen wird. Wieder andere wollen sich eindecken um sich verteidigen zu können, falls ein Rassenkrieg ausbricht.
Aber egal was der Grund sein soll, die Waffenhändler sagen alle, dass sie noch nie so einen Run erlebt haben, wie das hier seit den Wahlen - übersteigt sogar die Panikkäufe nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001.
"Die Leute haben Angst, ihr Recht zu verlieren, sich zu verteidigen" sagt DeWayne Irwin, Inhaber des Ladens Cheaper Than Dirt, ein großer Laden für Waffen in Ft. Worth. "Der Volumen ist 10 mal größer als wir erwartet haben. Es fing an mit Angriffswaffen aber zu diesem Zeitpunkt kaufen die Leute Munition, high-capacity Magazine, Glocks (sorry, ich kenne die Fachausdrücke für Waffen nicht) - die Regale werden leer gefegt. Wenn man die Wirtschaft beachtet, die Menschen sind vor einer kommenden Instabilität besorgt. Sie befürchten zivile Unruhen..."
Habe ich irgendwie schon geahnt. Der obige Text ist so in Gates of Vienna zu lesen. Der Blogger dort erhielt die Nachrichen von vielen Spürnasen.
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