Griechische Vorwürfe an die Türkei wegen die Migrationspolitik
Griechenland und die Türkei unterschrieben 2001 ein Abkommen über die Ausweisung von illegalen Einwanderern. Die Türkei hat das Abkommen nicht eingehalten. Die griechische Europaabgeordnete der Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) Marilena Koppa schreibt in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung To Ethnos: "Es ist ein besonders wichtiges Thema ... in Griechenland, in Europa und auf internationaler Ebene. ? Einer der Verhandlungs-Brennpunkte bei der EU-Integration der Türkei ist ohne Zweifel der Stellenwert der Türkei als Transitland für illegale Einwanderer, die in die EU wollen. ... Es ist ein großes Problem, dass ein Land, das eine EU- Integration verlangt und verhandelt, weder das EU-Recht respektiert noch sein bilaterales Abkommen mit einem EU-Mitglied."
Indessen kann man auch in Welt Online lesen, welche katastrophale Verhältnisse in Griechenland von der türkischen Regierung willentlich gefördert werden.
Wenn Europa noch gerettet werden soll, sollte man jegliche Einwanderung zum nahe Null drosseln, Grenzkontrollen wieder einführen und alle sonstigen Maßnahmen ergreifen, um diese unseglichen Zerstörung durch die Migration einzudämmen - notfalls auch mit Waffengewalt! Europa braucht die wehrhafte Politik der Vergangenheit gegen die Invasion, so wie in den früheren Zeiten seiner Geschichte.