Das Böse im Islam
Heute bin ich nach langer Zeit wieder mal mit meiner Badezimmer-Lektüre in die Wanne gegangen. Ich hatte keinen Bock darauf, ich mußte mich überwinden. Aber es hat sich gelohnt. Was ich schon immer sagen wollte, und nicht konnte, weil ich dachte, dass ich ein ganzes Buch dafür bräuchte, kann ich jetzt leicht in einem einzigen Artikel hineinpacken. Es liegt nicht an das Buch selber - ich hatte mir einen Stift und einen Blatt genommen, und ich habe meine Gedanken notiert:
Das Erfolgsrezept des Islam war die größte und hemmungsloseste Entschlossenheit zur Gewalt und Brutalität vom Anbeginn, nach einem einfachen Muster, ohne ethische Komplikationen. Der Islam setzt jede andere Rechtsethik beim Bedarf mit einem Wisch außer Kraft: Es ist der Wille Allahs. In diesem Buch, wie ihr im Link nachlesen könnt, handelt es sich um das Leben Mohammeds. Dort findet man seine Handlungsweise, seine Motivation und die Begründung dazu. Und die Begründung, der Legitimationsspruch für die unerhörtesten Gewalttaten war immer pauschal: Es ist das direkte Wort Allahs, der Engel Gabriel war Mohammed sofort erschienen und diese Legitimation gelierfert. Um die Bedeutung dieser Tatsache zu begreifen, nehme ich aus diesem Buch zwei grundverschiedenen Szenen.
Die erste Szene hatte ich schon hier irgendwo zitiert:
Aus meiner Badezimmerlektüre (Das Leben Mohammeds von Konzelmann):
...ließ Mohammed an jedem Belagerungstag eine Anzahl der Dattelpalmen fällen und verbrennen. Mit Entsetzen sahen die Juden, wie dieser stolze Besitz in sturer Gründlichkeit zerstört wurde. Etwas derartiges hatte sich bisher in Arabien nicht ereignet: Fast als heilig galten die Palmen; doch nicht aus religiöse Gründen wurden sie respektiert, sondern weil sie unersetzbar waren als Spender von Nahrung. Die lange Zeit, die sie zum Wachstum benötigten, machte sie wertvoll. Kein Angreifer hatte jemals so barbarisch gehandelt und hatte solche Pflanzen zerstört. Zwischen den Völkern Arabiens galt die Absprache, Palmenhaine unangetastet zu lassen. Nur Abu Sufjan, der Feldherr aus Mekka, hatte nach der Schlacht von al Badr, aus Wut über die Niederlage, einige kleinere Palmenhaine in der Nähe von Medina zerstört.
Auch Abu Sufjan war damals hart getadelt worden - vor allem von seinem Stamm in Mekka. Mohammed aber war vorzuwerfen, daß er nicht aus Wut, sondern kaltblütig und mit Vorbedacht die Zerstörung der Dattelpalmen befahl. (Seite 131 in meinem Buch, Untertitel: Mohammed läßt die Dattelpalmen fallen)
Man vergleiche dazu die jüdischen Hemmungen, als ihnen nach der Aufhebung der Belagerung Medinas durch das Söldnerheer von Mekka das Ernst ihrer Lage durchaus bewußt ist. Mohammed ist entschlossen, die Juden zu vernichten, und sie wissen es:
Aus islamischer Quelle sind die Diskussionen der jüdischen Führer untereinander überliefert. Drei Möglichkeiten, so glaubte einer, stünden den Juden noch offen: "Die Ereignisse zeugen wohl davon, daß er ein gesandter Prophet ist. Man kann sagen, er sei derjenige, den ihr in eurer Schrift vorausgesagt findet. Wenn ihr Mohammed anerkennt, dann werden euer Leben, euer Besitz, eure Kinder und Frauen sicher sein. Wenn ihr diesen Vorschlag nicht annehmen wollt, dann mache ich euch einen anderen. Wir töten unsere Frauen und Kinder und sind danach unbelastet für einen entschlossenen Kampf gegen Mohammed und seine Genossen. Sterben wir, so hinterlassen wir keine Nachkommenschaft, die ein schlimmes Schicksal erleiden würde. Siegen wir aber, dann werden wir andere Frauen und Kinder haben. Solltet ihr auch diesen zweiten Vorschlag ablehnen, so gibt es noch eine dritte Möglichkeit: Heute ist die Nacht zum Sabbat. Ich nehme an, Mohammed und die Seinen werden sich ganz sicher vor uns fühlen. Steigen wir doch von den Türmen hinab. Vielleicht können wir sie überraschen." Diejenigen, die ein Recht hatten, mitzusprechen, lehnten die drei Vorschläge rundweg ab. Die Unterwerfung kam deshalb nicht in Frage, weil dieser Schritt den Verzicht auf den bisherigen Glauben und damit auf die Thora bedeutet hätte. Gegen die Tötung der Frauen und Kinder wurde als Argument vorgebracht: "Was wäre ohne sie noch Schönes am Leben." Der dritte Vorschlag scheiterte, weil niemand die Verantwortung für den Kampf am Sabbat auf sich nehmen wollte: "Wir sollten den Sabbat schänden? Das hat keiner getan, ohne daß er in einen Affen verwandelt worden ist!"
Mohammed damals und seine Nachfolger heute hätten keine Hemmungen, egal welche von diesen drei Wege sofort zu gehen: Wenn sie sich unterlegen fühlen, dann wenden sie die wohlbekannte, religiös sanktionierte islamische Täuschung, die Taqiyya an. Die Juden konnten das nicht. Die Mohammedaner haben keine Hemmungen, die heiligsten Geboten ihrer eigenen Tradition und Religion zu übertreten, wenn ihre Interessen das erfordern. Was ihre Frauen und Kinder betrifft, da hat der Islam vom Anbeginn dafür gesorgt, die gefühlsmäßige Bindung zu unterbinden, indem die Ehe nicht aus Liebe zustande kommt, die Gewalt innerhalb der Familie verherrlicht wird und für den Moslem jede Gefühlsbindung an Familie oder andere Menschen weit hinter der Bindung zu Allah gestellt wird. Für den Mohammedaner bedeutet das Wort Liebe seine Liebe zu Allah.
Dieses einfachste Konzept ist das einzige Erfolgsrezept des Islam: die uneingeschränkte, unkomplizierte Bereitschaft zu irrsinnige, widernatürliche, aber religiös erlaubte Brutalität, die von kaum einer anderen menschlichen Kultur je so extrem praktiziert wurde. Und das nicht defensiv, sondern auch und vor allem offensiv. Eben das, wie man heute die jungen Islamisten mit den Worten beschreibt: young, male, aggressive (jung männlich, gewalttätig).
Wenn man die Anfangsgeschichte des Islam betrachtet, erkennt man immer wieder den Vorteil dieses Konzepts für den Islam: So lange die Gegner stärker waren, und so lange sie die Macht hatten, den Islam aufzuhalten, ließen sie ihn gewähren, weil sie ihn nach den eigenen menschlichen Gesetzen behandelten. Das wurde immer mit der rabiaten islamischen Brutalität und Austilgung vergolten. Und das haben Mohammed und die Moslems nach ihm nicht nur gegen andere Völker oder Konfessionen praktiziert, sondern vom Anfang an als Grundkonzept gegen die eigenen Brüder. Die ersten Moslems kämpften bereits mit derselben List und Brutalität gegen ihrem eigenen Stamm, gegen ihren engsten Verwandten. Genau das kann man auf die Verhältnisse von heute übertragen, wenn man bereit ist, sich eine einfache Frage ehrlich zu beantworten: Wenn die Welt wollte, könnte man heute den Islam noch auslöschen. Aber die Welt kann dies aus ethischen Gründen nicht. Wenn aber die islamischen Gesellschaften könnten, hätten sie diese Hemmung nicht, alles unislamische (also uns, die Welt der Ungläubigen) heute, sofort auszulöschen. Das genau ist der Unterschied und das macht den Islam so gefährlich.
Als ich zu der Zeit des Karikaturenstreits um die dänischen Karikaturen angefangen habe, mich mit dem Sachverhalt ernsthaft auseinander zu setzen, erkannte ich schnell, dass wir umsonst auf unsere Politiker und Behörden warten. Ich war bis dahin ein apolitischer Mensch. Ich hörte zu, interessierte mich sehr wohl für die Nachrichten, machte mir meine Gedanken, wie jeder Mensch mit einem gewissen Bildungsniveau. Aber Politik war nicht mein Geschäft, ich betrachtete sie nicht als meine Aufgabe. Dafür gab es anderen, die ihren Spaß daran hatten, und ich kenne eine Menge andere Dinge, die ich viel lieber mag, als das hier, was ich jetzt tu. Aber es war dieses Erkenntnis, dass wir in einer Lage geraten sind, wo wir auf diese Istanzen umsonst warten, weil sie diese Lage gar nicht lösen können, weil sie gegen dieser Bedrohung handlungsunfähig sind.
In der islamkritischen Diskurs hört man immer wieder Menschen den Politikern, Behörden, Medien oder anderen Instanzen die größte Dummheit, Blindheit und Unwissenheit attestieren. Ich glaube, dass ich selber nicht gerade dumm bin, und andere versichern mich immer wieder das ich es nicht bin. Trotzdem kann ich nie so vermessen sein, zu glauben, dass ich alles besser weiß, als diejenigen, deren professionelle Aufgabe das ist, und die ganze Armeen von Experten zur Verfügung haben. Auch wenn ich manchmal auch mitgerissen bin, und dem einen oder anderen von diesen Leuten einfach Dummheit attestiere, kann ich mir nicht vorstellen, dass der ganze Verfassungsschutz zusammen nicht weiß, was die Scharia ist, wenn ich das schon weiß; oder das das ganze Innenministerium zusammen nicht weiß, was diese Islamverbände taugen, wer sie sind und was sie anstreben.
Ich der Bürger habe aber von all diesen Instanzen offiziell und öffentlich nur eine sehr dumme, blinde Botschaft erhalten. In Hintergrundgesprächen aber habe ich ein paar mal einen ganz anderen Eindruck mitbekommen und auch von anderen solche Andeutungen mitbekommen, aus denen ich erkenne, dass sie ähnliche Erfahrungen haben. Man telefoniert mit jemand und man wird sehr freundlich aufgeklärt, vorgewarnt. Das ist der Mensch. Man trifft denselben Menschen am nächsten Tag in seiner Gestalt als Amtsperson, vor Zuschauern, und man erlebt den unverkennbaren Gutmenschen. Heute ist er blind. Man hört einen Vortrag mit wertvollen Angaben, vor allem zwischen den Zeilen, und man fragt den Redner, ob man dies veröffentlichen dürfte, mit Bezug auf ihn als Amtsperson, man bekommt die Antwort: Nein. Ein Mitstreiter erzählt im Sommer 2006, dass er mit die Sicherheitsbehörden eines bestimmten Landes gesprochen hat, und der Beamte dort ihm genau diejenige Information mitgeteilt hat, was die CIA erst dieses Jahr veröffentlicht hat: Dass die Regierungen Europas sich auf Bürgerkriegsähnliche Zustände vorbereiten. Klar wissen das unsere Behörden. Und warum sollten sie das nicht schon voriges oder vorvoriges Jahr wissen. Die CIA hat das auch nicht erst in diesem Frühjahr entdeckt.
Aber wie sollten wir, die Bürger, die Öffentlichkeit diese Botschaften deuten? Wie sollten wir in diesem Kontext solche politische und juristische Entscheidungen interpretieren, die die Lage noch brenzliger machen, obschon wir jetzt bereits auf einem Pulverfaß sitzen? Wollen etwa unsere Entscheidungsträger die Entwicklungen beschleunigen? Uns klar machen, dass wir selber für uns verantwortlich sind und auf sie nicht warten und nicht rechnen sollen? Oder war ist der Sinn im Verhalten der Behörden?
Es tut mir Leid, wenn ich einen schlechten Schluß mit lauten offenen Fragen liefere. Es ist der Teil, den ich nicht klar erkenne. Dagegen aber sehe ich ganz klar, was das Böse im Islam ist: Die bedingungslose Gewaltbereitschaft.
Sehr interessant: ich hatte vor kurzem denselben Gedanken: der Mohammedanismus ist zu Krieg und zur Vernichtung jedes Andersdenkenden entschlossen.
Darum müssen wir Andersdenkenden ihn vernichten.
Unsere erbärmlichen Vertreter sind dazu nicht bereit (mehr noch, sie paktieren offen mit dem Mohammedanismus und und wenden alle unsere staatlichen Kampfesmittel, die Wehrmittel unseres Volkes gegen unsere Feinde, gegen uns. Sie sind wie von Viren befallene Zellen, welche jetzt im Dienste des Angreifers arbeiten und gegen ihren eigenen Körper. Respekt dem Mohammedanismus für diese taktische Leistung im Krieg gegen uns, welche schon einen bedeutenden Teilsieg darstellt. Lügen sind sehr hilfreich beim Besiegen von Völkern. Die Menschen möchten gerne etwas Angenehmes hören und glauben darum gerne Lügen).
Wir müssen es selbst in die Hand nehmen.
Wir müssen Geheimgesellschaften bilden, solange man uns in den Untergrund zwingt, und in diesen die Befreiung unseres Landes vom Mohammedanismus vorbereiten und später ausführen.
Und wieder einmal Hochachtung und Dank für diese Analyse und Klarstellung:
Guter Text. Was ich anders sehe: Wenn der Islam bedingungslose Bereitschaft zur Auslöschung alles Nichtislamischen hat, und das hat er, das beweist die Geschichte, dann machen sich diejenigen zu Mittätern, die diese Bereitschaft hofieren und ihr Aktionsmöglichkeiten bzw. eine Aktionsbasis schaffen.
Ich sehe die Ethik unserer Behörden bzw. der Deutschen in diesem Land nicht so positiv. Sie nimmt sich inzwischen gegenüber den Mohammedanern nicht mehr viel und ist teilweise längst unter deren Niveau gesunken. Und das ist in meinen Augen das Problem. Wir selbst sind bevor wir offiziell zum Islam konvertieren ethisch längst auf der Stufe der Mohammedaner angelangt. Das zeigen schon die Massenabtreibungen. Hier existiert ein Vernichtungswille der sich in Nichts von dem islamischen unterscheidet. Es gibt keine ethischen Grenzen mehr, auch in unserer Gesellschaft nicht. Das hat übrigens auch der Zweite Weltkrieg gezeigt, nicht nur der Nationalsozialismus auch das Verbrenner der deutschen Städte und ihrer Frauen und Kinder, die so geplant waren von Churchill und anderen englischen Führern. S. die Ermordung von Millionen von Russen unter dem Kommunismus. Auch dort gab es keine ethischen Hemmungen mehr.
Im Mittelalter war das anders. Dort war die Gesellschaft vom Christentum geprägt und hatte deshalb die moralische Kraft sich dem Bösen genau so entschlossen entgegenzustellen, wie das Böse versuchte das Gute zu vernichten. Heute sind wird moralisch schon dort angekommen wo Mohammed war, auch diejenigen die offiziell noch gar keine Mohammedaner sind.
Allein darin liegt die Tragik begründet. Hätten wir wirklich noch ethik, würden wir die Ausbreitung dieser hemmungslosen Gewaltbereichtschft, die keine Grenzen kennt, nicht zulassen, wir würden ihr um der Menschlichkeit willen Grenzen setzen. Wir tun es aber nicht, und das zeigt das abgrundtief Menschenverachtende in unserer Gesellschaft bereits herrscht, schon lange herrscht, vielleicht schon 100 Jahre. Schon vor hundert Jahren waren wir in Wahrheit schon Islamisch. Das was heute passiert ist nur noch eine formal Übernahme.
Die Ausbreitung des Islam ist nur eine Folge dieses inneren Verfallszustandes und nicht einer angebliche höheren Ethik geschuldet. Nein, das Gegenteil ist wahr, die Ethik ist inzwischen dieselbe und allein das gibt dem Islam die Möglichkeit auch formal die europäischen Gesellschaften zu übernehmen.
P.S. Es wäre ein leichtes, die Mohammedander aufzufordern entweder ihrer Ideologie abzusagen oder das Land wieder zu verlassen. Es wäre ein leichtes Aufrufe zu Hass und Gewalt gegen Christen zu bestrafen, mit Wilders dem man das scheinheilig erst noch vorwerfen muß (Aufruf zu Hass gegenüber Mohammedanern), tut man es ja auch.
Man will es nicht, weil man selbst längst dort angekommen ist wo der Islam schon seit den Zeiten Mohammeds ist. Die Nazis sind verpöhnt das geht nicht mehr, der Islam bietet sich demgegenüber geradezu an, da man sich hier noch das Schild “Weltreligion” vorne ranhängen kann und auf “Religionsfreiheit” im GG verweisen kann und sich so mit einer scheinbaren Legitimität auszuweisen in der Lage ist.Im Grunde ist der Islam nur Ersatz für den Nationalsozialismus der heute nicht mehr geht. Der Nationalsozialismus war die deutsche Variante des Islam. Sie ist gescheitert und jetzt bekommen auch wir das Original.