Moslem wurde britischer Justizminister

Der Moslem heißt Shahid Malik - ein traditionsreicher britischer Name, nicht wahr?
Ich hätte natürlich auch eine britislamische Kolonialzeitung als Quelle nennen können, aber man sollte lieber seriösen Quellen angeben. Ich nehme lieber gleich die Presse des Entsendelandes Pakistan.
London, 5. Oktober: Großbritanniens erster Musel-Minsister Shahid Malik hat seine Ernennung zum Justizminister angenommen. Der Abgeordnete aus Nordengland sagte, dass er hofft, Großbritannien zu einer "gerechteren Gesellschaft zu machen" in seiner neuen Rolle als Minister des neu formierten Justizdepartaments.
Er hatte noch gesagt: "Ich war zuvor Internationaler Entwicklungsminister für 15 Monaten und ich bin stolz, dass in dieser Zeit mein Ministerium die Entwicklungshilfe für Pakistan auf 480 Millionen Pfund für die nächsten drei Jahre verdoppelt hatte; ebenso hatten wir 243 Millionen Pfund für Palästina bewilligt. Ich bin natürlich entzückt, dass der Premierminister genug vertrauen in mir gesetzt hat, um mich zum Justizminister zu ernennen."
Na? Klingelt's?
Siehe auch Gates of Vienna
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Der Mann prahlt damit, muslimischen Staaten "Sonderbakschisch" auf Kosten seiner von Muslimen terrorisierten Wahlheimat beschafft zu haben?
Wie krank ist eigentlich Europa?
Pakistan hat genug Geld, um mit Kernwaffen bestückte Raketen zu bauen und wofür das sogenannte Volk der Palästinenser sein Geld am liebsten ausgibt, kann man regelmäßig in den Medien sehen.
... und jetzt wird er GB zu einer gerechteren Gesellschaft verhelfen? Welche Gerechtigkeit schwebt ihm da vor? Die Scharia-Gerechtigkeit?
Ich wüsste zu gerne, wie dieser Sachverhalt von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung bewertet wird.
Na wenigsten wird sich einer in Canterbury nun Hoffnung auf ein glückliches Doppelrecht machen.