Ühm! Die Medien fangen an, den Schäfchenherden nachzulaufen. Langsam besinnen sie sich, dass statt antifaschistisches Gehetze und Schramma-freundliches Propaganda es besser wäre, die Wahrheit zu schreiben. Ein wenig zu spät, jetzt ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Dennoch ist dieser Artikel sehr lesenswert. Man soll nur beachten, wer wie bezeichnet wird. Jetzt können wir langsam die Leute immer mehr beim Namen nennen: Die Faschisten sind eigentlich bürgerliche Menschen, die Gewalttäter die Linke Demonstranten, wahlweise auch Autonome genannt, die die Pro-Köln Kundgebung verhindern wollten...
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Fast hätte man es für ein Idyll halten könnten: Ordentlich stellten sich vermummte Autonome am Samstagmittag bei "Niekes Grillspezialitäten" in der Kölner Altstadt an, um sich mit Pommes und Currywurst zu stärken.
Nur wenige Schritte entfernt ging es allerdings weitaus weniger friedlich zu. Im Umfeld des rechten "Anti-Islamisierungs-Kongresses" lieferten sich gewaltbereite Demonstranten und Polizeikräfte die heftigsten Auseinandersetzungen, die Köln seit Jahren erlebt hat. Was am Vormittag mit Eierwürfen und gelegentlichen Rangeleien begonnen hat, wurde am Nachmittag mit eingeworfenen Fensterscheiben und brennenden Papiercontainern fortgesetzt.
Dabei schien der eigentliche Anlass des Protests, der Widerstand gegen das rechtspopulistische Bürgerbündnis "Pro Köln" und seine europäischen Bundesgenossen, für einige zugereiste Täter nur willkommener Vorwand für Randale zu sein. Ein Polizeisprecher bescheinigte den Autonomen ein hohes Gewaltpotenzial. Es habe mehrere Verletzte auf beiden Seiten gegeben.
Gleichzeitig demonstrierten mehrere tausend Kölner auf der Domplatte friedlich gegen Fremdenfeindlichkeit. Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) bezeichnete "Pro Köln" als Rassisten. Prominente Kölner Musiker traten bei einen Konzert gegen Rechts auf.
In der Altstadt wurde es derweil ernst. Seit dem frühen Morgen hatten Demonstranten, überwiegend aus dem Umfeld der Gewerkschaften, der Grünen und Linken, mit Menschenketten sämtliche Zugänge zum Heumarkt abgeriegelt. Bis in die kleinsten Gassen drängten sich Menschen, um rechten Sympathisanten den Weg zu ihrem Versammlungsort zu versperren.
Dabei waren die Blockierer nicht zimperlich: Wer einigermaßen bürgerlich aussah und nicht den kostenlos verteilten grünen "No go für Nazis"-Aufkleber an der Kleidung hatte, wurde vorsorglich schon mal als "Faschist" tituliert. In der aufgeheizten Stimmung kam es schnell zu Rangeleien. Dass es auch anders geht, zeigten zwei Punker. Sie bemühten sich rührend um einen hochbetagten Kölner, der angesichts des Demo-Geschehens nur mühsam seine Wochenendeinkäufe nach Hause bekam.
Auch manche Touristen waren von der Aktion überrascht worden: "Herrje, wie komme ich denn jetzt zu meinem Hotel?", fragte sich eine Österreicherin, die eben mit Rollkoffer und Schminktasche am Bahnhof angekommen war. Auch für sie gab es kein Durchkommen. Ihr blieb nur ein langer Umweg - und die Erkenntnis, dass hochhackige Schuhe für die Kölner Altstadtgasse wenig geeignet sind. Andere Touristen, wie der Brite Kevin Courrughs reagierten hingegen begeistert. "Bei uns zu Hause kriegt niemand für Politik den Hintern hoch", sagte der Liverpooler und machte sich auf der Suche nach einen offenen Kneipe.
Auf den Ort des eigentlichen Geschehens, dem Heumarkt, hatte es angesichts der Blockade nur eine Handvoll rechter Kundgebungsteilnehmer geschafft. Das Gros der "Pro Köln"- Sympathisanten aus Deutschland und Europa hing am Köln-Bonner Flughafen fest. Ursprünglich hatten die etwa 300 rechten Funktionäre mit der S-Bahn nach Köln fahren wollen. Nach einem Brandanschlag auf eine Signalanlage der Deutschen Bahn war dort der S-Bahn-Verkehr nur mit erheblichen Verspätungen möglich.
Am Mittag reagierte die Polizei auf die anhaltende Gewalt in der Innenstadt. Die "Pro Köln"-Kundgebung auf dem Heumarkt wäre nur unter massivem Polizeieinsatz und mit unüberschaubaren Risiken für die Bevölkerung und die friedlichen Demonstranten möglich, erklärte Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen. Deshalb wurde die Veranstaltung verboten. Die Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Autonomen dauerten am Nachmittag an.
Das waren die Kölner Vorboten einer Neuauflage der Reichkristallnacht. Und diese "friedliche" Linke Randalierer kamen sich dabei genau so selbstgerecht vor, wie ihre Vorgänger, die SS.
Tags: pro Köln
Autonome ?
Das sind Links-Prolls, die haben im Leben noch keinen Cent Steuern bezahlt.
Sie wissen genau was sie nicht wollen, nichts arbeiten.
Die Volksfront der Zukunft, Kulturbereicherer-Proleten und Linksfaschisten Arm in Arm.