Erste Bemühung um eine realistische Analyse in Köln

Seit Tagen verfolgt jeder islamkritsch sensibler Mensch in Deutschland und im Ausland die Meldungen in den Medien. Jetzt ist mir der erste Versuch, die Lage realistisch zu sehen, nicht einseitig von der Gutmenschenwarte gegen die andere Seite ins Feld zu ziehen. Hier ist der Artikel, bei Welt Online:

Die Szenen hätten sich die Kölner sicher gern erspart. Im Umfeld eines "Anti-Islamisierungs-Kongresses" rechtspopulistischer Gruppen in Köln kam es am Freitag zu den üblichen Ritualen, wie sei beim Aufeinandertreffen extremistischer Empörungsspezialisten üblich geworden sind. Anlass für den Kongress-Rumor in Köln ist der auch in gemäßigten Kreisen nicht unumstrittene Bau einer Moschee bzw. Art und Größe des Bauwerks sowie die Umstände der politischen Behandlung des Themas im Kölner Stadtparlament.

Der Autor bemüht sich zuerst, keine Position zu beziehen, sich zu allen Beteiligten gleich distanziert zu zeigen. Deswegen kann man auf die einzelnen, konkreten Punkten eingehen:

Man kann nur hoffen, dass die Kölner einen klaren Kopf behalten und sich in der Masse weder von den angereisten Strategen von rechts noch von den Farbbeutel werfenden Gutmenschen auf der anderen Seite irremachen lassen.

Erst mal soll gesagt sein, dass nicht nur "Strategen von rechts" und "Farbbeutel werfende Gutmenschen" - ja, die Antifa und die Moslems sind auch größtenteils eingereist! - besteht. Wer auf dem laufenden ist, weiß, dass auch Islamkritiker von der Mitte und Links einreisen: Die Ex-Muslime, Ralph Giordano, Ulfkotte. Und dann soll gesagt sein, dass diese fromme Hoffnung auf einen klaren Kopf  davon abhängig ist, was man unter einem "klaren Kopf"  versteht. Der Ausdruck ist ausgesprochen zweideutig. Diejenigen, die auf dem standardisierten politisch korrekten Jargon gedrillt sind, werden darunter automatisch eine Deeskalation zu jedem Preis verstehen. Diejenigen aber, die rein rational denken - und  ich bin mir sicher, dass die Kölner das tun, sonst hätten sie der jahrzehntelangen gutmenschlichen Indoktrinierung zum Trotz einen Widerstand aus dem Boden gestampft - diejenigen also werden erkennen, dass eine bedingungslose Deeskalation sie zu schlichte Schlachtbankopfer derer machen würde, die den Ausverkauf unter der Ägide des Multikulturalismus an die türkische Kolonialmacht und seine DITIB-Vertretung vorantreiben.

Eine Grundbedingung für die Deeskalation ist, dass die in Köln regierende CDU sich sofort von OB Schramma trennt. So lange Schramma in Amt bleibt, haben diejenigen Kölner, die die Moschee und die Türkisierung nicht hinnehmen können, keine andere Wahl als Pro Köln. Alle anderen Parteien  in Köln haben für die Großmoschee gestimmt. Nur die CDU war dagegen, aber deren Spitze, OB Schramma betreibt gegen den Willen seiner Basis den Moscheebau. Und der Autor des Artikels stellt selber fest, dass nicht wenige Kölner Bürger diese Position vertreten. Aus dieser Überlegung bleibt eine einzige Schlußvolgerung: Die CDU behält Schramma aus taktischen Gründen: Man stopft den Türken aus Ankara mit Schramma das Maul und man treibt die Bürger den sogenannten Rechtspopulisten zu. Ob die Bürger diese Art Politik noch mögen?

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