Wie nahe ist der Bürgerkrieg?

Heute habe ich im Mailverteiler der BPE einen Leserbrief gelesen, dass ein namhafter Mitstreiter an alle Regionalzeitungen in seinem Umfeld schicken will:


Als Datei angehängter Leserbrief erschien heute in allen Tageszeitungen des Kreis Recklinghausen unter der Überschrift "Bürgerkrieg in den Städten - dank ideologisch verklärter Sichtweise".
Hintergrund waren die öffentlichen Klagen der Gewerkschaft der Polizei (GDP), die in ungewöhnlich scharfer Form die tägliche Bedrohung von Polizeibeamten thematisiert, die in immer mehr Stadtteilen das staatliche Gewaltmonopol schon längst nicht mehr durchsetzen können, welches nach Max Weber als "Monopol der physischen Gewaltsamkeit" den modernen Staat legitimiert [Gewaltmonopol: Politischer Grundsatz, nach dem ausschließlich dem Staat das "Monopol physischer Gewaltsamkeit" (Max Weber) zukommt und damit vor allem die innere Souveränität des Staates von keiner anderen Macht in Frage gestellt wird]. Vielmehr treten dafür Jugendliche mit "Migrationshintergrund" in den Vordergrund, die ihren marginalen sozialen Status durch arachische frauenverachtende- und gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen kompensieren, die sich in immer öfter rassistisch motivierter Gewaltkriminalität Bahn brechen.

Mag man die Begrifflichkeit Bürgerkrieg als übertrieben bezeichnen,
so hat schon eine im April 2008 veröffentlichte Studie des CIA um das Jahr 2020 bürgerkriegsähnliche Zustände für Städte wie Dortmund vorhergesagt.

Deutschland wird damit nicht nur durch eine von den Vertretern des organisierten islamischen Fundamentalismus betriebene "zweite Islamisierung" und eine zunehmende "DDRisierung" in Bereichen wie der marktorientierten Familienpolitik (die Kinder in Analogie zu Platons "Politeia" als Eigentum des Staates betrachtet) bedroht, sondern vielmehr verliert der Staat im Stadium der Postdemokratie seine existentielle Grundlage, der Gewährung von Sicherheit zur Zähmung der Bestie Mensch im anarchischen Naturzustand (Thomas Hobbes Leviathan), womit wir bei gleich bleibender Entwicklung das erleben werden, was Friedrich Nietzsche die "atomische Revolution" nennt. Der Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft in ihre Grundbestandteile. Damit wird der Hobbessche "bellum omnium contra omnes", der Krieg "Jeder gegen Jeden" zur zukünftigen sozialen Umgangsform und die urbanen Gegenden zu neuen Schlachtfeldern.

Dr. Thomas Tartsch, Autor des Buches “Da´wa und Jihad”

Ja, manch einer fragt sich, wie übertrieben die Bezeichnung Bürgerkrieg sein dürfte. Ich selber sah heute auf den Straßen Stuttgarts zwei solche Türkenhorden - oder heißen sie Banden? Jugendbanden? türkische Jugendbanden? Oder Rudel mit Alphatier? Auf alle Fälle erkannte ich die türkische Sprache bei den halbwüchsigen, südländisch aussehenden Kerlen. Mit der ersten Gruppe fuhr ich im Zug und ihre Präsenz war so gewaltig, dass sie alle anderen Fahrgäste verdrängten: laut, breit gespreizt und erdrückend. Diese Horde setzte sich aus etwa 14-15 Mitgliedern zusammen (Siehe Foto). Die zweite Bande bestand aus etwa 6-8 Mitgliedern. Die Beschreibung passt auf diese auch zu, nur dass sie etwas ruhiger wirkten. Aber sie schienen sich alle bewußt zu sein, dass samstags die Straßen und Züge ihnen gehören.

5 Kommentare:

  1. Nikolausberger schrieb am 6. September 2008 um 23:25:

    …die sich in immer öfter rassistisch motivierter Gewaltkriminalität Bahn brechen.

    Ich dachte, nur Deutsche können in Deutschland rassistisch sein. Sind wir jetzt doch eine Rasse? Klasse! Dann können wir ja auch aussterben.
    Ist doch das Ziel, oder?
    Und vorher werden wir “atomisch” zerlegt?
    Glaube ich nur begrenzt dran. Der “Drachentöter” wurde schon geboren. Denke, dass geht für gewisse Parallelwelten im Lande nicht gut aus.

  2. Polizei Infos » Blog Archive » Re: Sehr gut! - Polizei-Razzien bei belgischen Napster-U… schrieb am 16. September 2008 um 20:03:

    [...] polizeiacht der Musikindustrie entspricht einer Zeitung mit Monopolstellung (ab morgen gibt’s nur noch ‘Bild’). Dieses Monopol prägt den Geschmack des Konsumenten, so wie z.B. eine Zeitung dessen Meinung. D.h., die MI erzeugt genau den Bedarf, den sie deckt, nichts Anderes daneben hat noch eine Chance Bedeutung zu erfahren. Somit ist die MI die Hauptverantwortliche für die Verödung der Musikkultur. > Also was ist so falsch an der Musikindustrie? – Weckt Sie nicht die > Lust und deckt Sie nicht den Bedarf der Konsumenten? > > Denkt Ihr “Napster-User-mit-Weltverbesserungsformel” wirklich, die > Leute wollen eine Musiklandschaft, die nach Euren Gedanken > aussieht? Die Leute wollen zunächst garnichts. Die Leute sind -in der Masse- nichts weiter als eine Herde dummer blökender Schafe, die es gesagt kriegen wollen, wo es langgeht. Da die MI das Monopol auf das einzige ‘Sprachrohr’ hält, kann andere Musik sich schlecht oder gar nicht durchsetzen. Ich will eine Musiklandschaft, die bunt und vielfältig ist und nicht der durch die MI erzwungene Einheitsbrei! Mr. Moto [...]

  3. nebukadnezarin schrieb am 10. November 2009 um 15:34:

    Wie nahe ist der Bürgerkrieg?

    so nahe, das manche die Vogel Strauss Politik vorziehen!

  4. Peter Max Lim schrieb am 23. Januar 2010 um 01:29:

    ;) Wer hat eigentlich zu verantworten, dass Millionen Fremde aus Nahost in Deutschland leben duerfen? Die Nahostler ? Das ganze Problem besteht darin, dass die BRD keine Demokratie ist sondern eine boesartige Lobbykratie die im Interesse der aristokratischen Fabrikbesitzer Billigstarbeitskraefte, teilweise Analphabeten nach Deutschland holten und obwohl diese nur fuer einige Jahre gebraucht wurden fuer immer in Deutschland installiert wurden. Eine echte Demokratie haette in einer Volksabstimmung beschlossen entweder erst keine Nahostler ins Land lassen oder wenn ja, dann fuer einige Jahre und dann wieder zurueck. Wer ist also an dem Zustand schuld ? Die Deutsche Politik der Aristokraten-Hoerigkeit, immer zu diensten dieser gesellschaftlichen Klasse, Nachkommen der Bauernschlaechter, Landraeuber die heute Milliardaere sind und die Politik in Deutschland bestimmen. Wir arbeiten an einer System-Analyse LOBBYKRATIE in DEUTSCHLAND. Rueckmeldungen ueber die Bewertung des deutschen Systems erwuenscht. Peter.Maxlim@yahoo.com.sg Mfg Peter Max Lim

  5. ALADIN schrieb am 27. Januar 2010 um 19:05:

    Bürgerkrieg?? Welcher Bürgerkrieg??? Wenn es nach konventionellem Muster ginge,dann wäre der Krieg schon fast vorbei – zumindest war es meistens SO:
    Krieg – Sieg – Plünderung/Vergewaltigung!Aber wie
    wir feststellen ‘dürfen’,läuft es momentan schein-
    bar umgekehrt!!!(kommt der Bürgerkrieg also erst
    dann,wenn’s nichts mehr zu plündern gibt?) Dann
    sollten wir besser sofort aufhören uns ausplündern zu lassen! Unsere Kinder haben mehr verdient als
    diesen Wahnsinn!

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