Die Briten werden gaga über Ramatten-Fasten

Erst vor ein paar Tagen verlangte der Stadtrat von East-London - bzw. Mr. Williams, der Beauftragte für "demokratische Dienste" des Stadtrats Tower Hamlets, dass die Nichtmoslems "die Aspekte des Ramadan beachten" sollen.
Dazu schreibt der Times folgendes:
Später in diesem Monat ist Rosh Hashanah, das jüdische Neujahrs-Fest. Es ist eines der heiligsten Feste des jüdischen Kalenders, so möchte ich, dass ihr alle daheim bleibt, das Radio und Fernseher ausschaltet und euch von den üblichen täglichen Aktivitäten zurückzieht. Zehn Tage darauf folg Yom Kippur (...) So habe ich meine Kollegen von Times gebeten, nicht zu arbeiten. Und ich werde streng beleidigt, wenn ich erfahre, dass einer von ihnen nicht gefastet hat.
Ihr glaubt vielleicht, dass es mir nicht ernst ist. Aber wenn ich der Chef der Demokratischen Dienste im Tower Hamlets Rat in East-London wäre, dann wäre das ernst. Vorige Woche schickte John Williams ein Rundmail an 51 Ratsmitglieder mit ähnlichen Instruktionen.
Nun leugnet auf einmal John Williams, dass er diese Ramatten-Fasten verordnet hätte. Es heißt, dass er eigentlich die Belegschaft nur dazu aufforderte,
"Höfflichkeit" gegenüber den moslemKollegen während des Fasten-Festes zu zeigen. Aber einige Ratsmitglieder sagten, dass die Wünsche der moslem Belegschaft den nichtmoslem Mitarbeitern aufgedrückt wurden.
Ein Memo wurde den Mitgliedern geschickt, in dem gefordert wurde, dass sie nicht essen, bis spezielle Iftar Erfrischungspakete für Moslems am Sonnenuntergang angeboten werden.
Wer was leugnet, und wer was zugibt, ist eine Sache von Gestern. Während die Londoner Musels und Dhimmis die Islamische Sitten durch dieses Verleugnen der eigenen Taten pflegen, geht der Oberdhimmi, der Staatsoberhaupt Gordon Brown wieder in die Offensive für das Ramatten-Fasten:
Ramadan's Botschaft des Mitgefühls und soziale Gerechtigkeit verbreitet sich jenseits der Moslem Gemeinden; es spricht von gemeinsamen Werten, die uns alle verbinden".
Na, mich verbindet aber gewiss nix damit. Gott behüte!
Aber seine Geistesblitze gehen auch weiter:
Der Premierminister sagte, dass Ramazan die geeignete Zeit ist, um sich auf den Beitrag des Islam nicht nur zu Großbritannien, sondern zu der ganzen Welt zu besinnen, weil die islamische Kunst, Wissenschaft, Philosophie unser Leben über viele Jahrhunderte bereichtert hat.
Natürlich fühlt sich Mr. Brown nicht dazu angehalten, ein einziges konkretes Beispiel der Bereicherung zu nennen - das ist bei den Menschen, die auf einmal gaga werden, unüblich.
Wer mehr davon haben will, der lese den längeren Bericht auf Dhimmi Watch, mit den weiterführenden Links von dort. Ich muß aufhören, denn solche Dinge kann man mit dem Verstand nicht lange aushalten.

Wundert das jemand ?
Vor Sonnenaufgang kann man sich vollmampfen.
Nach Sonnenaufgang wird bis in die Puppen durchgefressen.
Tagsüber nichts essen und nix trinken.Da kippt man um.
Die Mönche hatten wenigstens ein Fastenbier erlaubt.