Ölscheichs kaufen Manchester und Hollywood

Die Ölscheichs aus Abu Dhabi haben zu viel Geld und wissen nicht, wohin damit. Eins ist klar: Bei ihnen daheim gibt es kaum was Wertvolles, in was es sich lohnen würde, Geld zu stecken. So kaufen sie den Westen, einfach aus dem Grunde, weil im sagenhaften Orient außer dem Öl nichts gibt.
Gerade haben die öligen Ölscheichs den Fußballklub Manchester gekauft. RP-Online versucht irgendwelchen verklärten Artikel daraus zu machen, aus dem man kaum was versteht, außer dass der Journalist wahrscheinlich voll bekifft ist. Klar kann man in den italienischen Medien die Nachrichten lesen:
Der europäische Fußball ist in Aufruhr: Vor wenigen Tagen sorgten gewalttätige Fans in Italien für einen Skandal, gestern wurde der britische Traditionsverein Manchester City von der Abu Dhabi United Group (ADUG), einer von der Herrscherfamilie der Vereinigten Arabischen Emirate kontrollierten Investmentfirma aufgekauft. Wohin treibt der Fußball in Europa?
Und dieselben öligen Ölscheichs investieren ein 200 Mio Pfund in Hollywood:
"Unser Ziel von acht Filmen pro Jahr macht Imagenation Abu Dhabi zu einem der weltweit führenden Produzenten von Spielfilmen und etabliert Abu Dhabi als führendes Zentrum für die Schaffung von Inhalten."
Tja. Das geht leicht, weil wir so blöd sind, die hungernde Moslems und ihr Kinderreichtum durchzufüttern. Da können die ölige Ölscheichs ihr Geld für die Islamisierung ausgeben, nicht wahr?
