Starker Gewaltanstieg in den Zügen Westeuropas

Die niederländischen Zeitungen berichten von einem starken Anstieg der Gewalt auf den Zügen. Nicht nur die Zahl der Gewalttaten ist stark gestiegen, sondern auch die Brutalität.
Die Polizei kommt bei den schweren Fällen oft nicht zum Tatort. Die Gesellschaft FNV Bondgenoten hält diese Situation für intolerabel. Auf einer Linie zwischen Hoorn und Almaar stieg die Zahl der Gewalttaten um 280%, auf einer Linie zwischen dem Flughafen Schiphol und Zaandam um 100%
In der NZZ erfährt man, dass die Gewalt sich häufig gegen den Bahnangestellten richtet, und auch näheres über die Täter:
- Laut Menet ist der erneute Anstieg der Gewalt in den SBB-Zügen allerdings kein flächendeckendes Phänomen, sondern auf eine Zunahme in einzelnen Regionen zu neuralgischen Zeiten zurückzuführen. So sei die Situation vor allem in den frühen Morgenzügen am Samstag und am Sonntag und namentlich in der Genferseeregion besonders heikel, wenn angetrunkene Jugendliche von Partys heimkehrten.
Großbritannien meldete vor bereits vor zwei Jahren ähnliche Probleme, wie man in einem Artikel in BBC lesen kann:
- Bahnangestellte verlangen, dass man mehr tun muß, um der Gewalt auf den Zügen und in der Bahnhöfen in Nordengland Herr zu werden.
Politisch korrekt ging man verräterischen Angaben aus dem Wege. Trotzdem fällt auf, dass es vom Norden Englands die Rede ist, von eben die Gebiete, die von den sogenannten "Asiaten" (sprich pakistanische u. a. Moslems) bewohnt werden.
Belgische Zugführer sahen sich im Januar dieses Jahres dazu gezwungen, gegen die "rapid wachsende Gewalt in den Zügen und Bahnhöffen" zu streiken.
Wir müssen uns daran gewöhnen, dass in der Zukunft immer mehr öffentliche Räume, die wir früher für sicher wähnten, unsicher werden, dass wir mit rasanten Schritten uns jenen wieder zu jenen Verhältnissen zurück bewegen, wo man eine Reise nur in Begleitung von Bodyguards (traditionell: Leibwache) oder in Gruppen antreten kann. Unsere Organe können nämlich die durch die Migration importierte Gewalt nicht mehr kontrollieren. Von den Autobahnen, wußte man das schon früher und die Autofahrer haben sich einige Vorsichtsmaßnahmen angeeignet. Nun muß mal aber langsam erkennen, dass die Züge ebensolche gefährdete öffentliche Räume sind, wie die Landstraßen zur Zeit des Schinderhannes.
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