Marokkanischer Politiker in Italien verhaftet

Die Geschichte findet sich in den Nachrichten ab 23. August in den spanischen, französischen, italienischen und englischen Sprachen. Natürlich entstanden daraus sofort diplomatische Verwicklungen

und Marokko hat seinen Botschafter aus Rom abgezogen. Die in Marokko geborene italienische Abgeordnete Souad Sbai - ist schon klar, was sie zu so etwas sagen kann. Wozu braucht man überhaupt zugewanderte und eingebürgerte Politiker? Können denn die Einheimischen diesen Job nicht mehr bewältigen? Braucht man dazu hochqualifizierte Afrikannerinnen? Also die Frau Souad Sbai sagte dazu, dass sie die Berichte "merkwürdig" finde. "Es ist kaum zu glauben, dass er betrunken war". (Quelle)

Aber hier die Berichte:

Alles fing an mit einem Streit am 4. August, schreibt El Pais, zwischen dem Senator aus Melilla und seiner Frau, in einem eleganten Restaurant auf der Via Veneto in Rom. Danach verließ der Parlamentarier den Restaurant und "beschimpfte mit sexuellen Anzüglichkeiten" eine Touristin, sagt die italienische Presseagentur ANSA. Als die Karabinieri ihn in seinem Hotel festnehmen wollten, wurde er handgreiflich und wehrte sich mit den Fäusten.

Yahya wurde am nächsten Tage vor einem Schnellgericht gestellt und wurde zu 30 Monate (condenado a 30 meses) verurteilt. Die Begründung: "Wegen Widerstand und Gewalt" gegen einem Beamten und wegen allgemeiner Gewalttätigkeit und wurde in das Gefängnis Rebbibia eingeliefert.

Und natürlich widmet El Pais auch den größten Teil des Artikels der Marokkanerin, die in Italien Parlamentarierin spielen darf, auf Kosten des italienischen Steuerzahlers. Dieser Unsinn muß aufhören, so lange bis in Ländern wie Türkei, China, Saudi Arabien, Iran oder Marokko  europäische Christen, Juden oder Atheisten keine politische Ämter erhalten.

Die marokkanische Haremshuri Souad Sbai, die in Italien in der Politik mitmischen Darf. Viele Italiener haben scheinbar ihre Meinung zu dieser Frau, die auch Präsidentin des Marokkanischen Vereins in Italien ist.

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