Mazyek und die Humor-Taqiya

Alle Jahre wieder besinnt sich Herr Mazyek auf seine Humor-Taqiya: "Allah will Humor", sagte er und der Zentralrat der Moslems lobte daraufhin ein Comedywettbewerb aus. Welt Online.

Will aber dieser grimmige Killer-Gott der Mohammedaner tatsächlich Humor? Nun, was der Graffiti-Gott Allah will, das weiß ich nicht. Aber sein Prophet Mohammed hatte eindeutig was dagegen. Hier kommt wieder was aus meiner Badezimmer-Lektüre Mohammeds Leben.  Die Geschichte des Spötters Ka'b:

Wen Mohammed haßte, den verfolgte er mit äußerster Hartnäckigkeit. Den jüdischen Bewohnern verzieh er nicht, daß sie seine Annäherungsbemühungen zurückgewiesen hatten - doch mehr noch war er wütend über ihren Spott. Die gescheiten Köpfe der Juden kannten ihre Heilige Schrift, und sie bemerkten wohl gewisse Parallelen zwischen seinem Glaubenskodex und ihrem eigenen. Sie waen überzeugt, Mohammed habe lange Passagen der jüdischen Schrift in seine Korantexte übernommen; habe den Inhalt dabei allerdings meist verändert und verdreht. Die Spötter lasen aus den Veränderungen ab, daß Mohammed den Sinn der Schrift nciht begriffen habe; in seinem Unverstand liege die Ursache für die Verdrehung von Sinn und Inhalt. Auf solche Vorwürfe reagierte der Prophet besonders bitter.

Ka'b Ibn al Ashraf war ein solcher Spötter mit scharfer Zunge. Sein Vater war Araber gewesen., die Mutter Jüdin. Ka'b selbst bekannte sich zum jüdischen Glauben. Seine satirische Begabung war bisher hoch geschätzt worden in Medina, viel belacht wurden seine Sprüche, die meist die Schwächen der lokalen Mächtigen glossierten. Narrenfreiheit war ihm gewährt worden zur Zeit der Bürgerkriege. Mit der Ankunft von Mohammed in Medina aber änderte sich die psychologische Situation: Witz war nicht mehr gefragt und wurde nicht mehr akzeptiert in der religiös-politischen Auseinandersetzung. Mohammed durfte kaum dulden, daß seine Offenbarungen ins Lächerliche gezogen wurden; sie hatten als Worte Allahs zu gelten und waren damit der Beurteilung durch menschlichen Verstand und Witz entzogen. Wer die Worte Allahs lächerlich machte, der beging ein Verbrechen an diesem einzigen und allmächtigen Gott. Gotteslästerer aber sollten mit dem Tode büßen.

Der Spötter Ka'b besaß ein festes Haus in Medina. Seinen Unterhalt verdiente er zeitweise durch Verkauf von Milchprodukten. Auf dem Grundstück, das zum Haus gehörte, weideten  Kamelstuten, von denen die Milch stammte.

Die Moslems behaupteten später, Ka'b habe sich nach der Schlacht von al Badr in Mekka aufgehalten, um die Menschen dort zu rascher Rache an Mohammed aufzufordern. Wenig wahrscheinlich ist jedoch, daß Ka'b eine derart weite Reise unternommen hat, daß er sich überhaupt in diesem Maße aktiv engagierte in der Auseinandersetzung zwischen den Städten. [Zu dieser Zeit wäre für ihn die Reise sehr gefährlich gewesen, denn Mohammeds Schergen kontrollierten bereits die Wege.] Ihm genügte das leicht hingesagte Wort, der Witz des Augenblicks, die Pointe. Die Moslems haben die Erinnerung an diese Pointen getilgt; kein einziger dieser Sprüche ist erhalten geblieben. Anzunehmen ist allerdings, daß viele Pointen den Propheten zur Zielscheibe nahmen. Als der Hohn unerträglich wurde, soll Mohammed die böse Frage gestellt haben: "Wer befreit mich von diesem Mann?" Für die Gläubigsten Moslems galt diese Frage als befehl zum Mord. Mohammed Ibn Maslama fühlte sich direkt angesprochen; er versprach, den Prohpeten zu rächen. Mohammed schwieg - er hatte schon alles gesagt!

Ka'b hatte vom Zorn des Propheten der Araber gehört. Er spürte, daß sich Unheil über ihm zusammenzog. Sein Haus verriegelte er; die Kamelstuten holte Ka'b in den Schuppen. Die Juden, in deren Kreis er wohnte, versprachen, ihn und seine Tiere zu versorgen, damit er das schützende Haus nicht zu  verlassen brauchte. Trotzdem ließ sich der witzige Gegner des Islams in einer Nacht aus seiner Tür locken. Mohammed Ibn Maslama und eine Anzahl seiner Freunde lamentierten vor dem Haus über ihre Notlage: Sie brauchten Lebensmittel für eine kleine Karawane, die sich schon am anderen Morgen auf den Weg machen müsse. Sie hätten gehört, Ka'b sei in der Lage, sie zu beliefern. Als Ka'b die Tür öffnete, packten ihn die Moslems und zerrten ihn vollends aus dem Haus. Ka'b schrie laut um Hilfe, doch die Juden, die rings in der Nachbarschaft lebten, trauten sich nicht aus den Häusern. Einige entzündeten zwar Feuer auf ihren Dächern - ein üblicher Brauch, wenn Gefahr drohte -, wodurch sich jedoch keiner abhalten ließ, die geplante Tat auszuführen. Ka'b wurde vor seinem Haus ermordet. Zur Stunde des Gebets am anderen Morgen zeigte sich Mohammed befriedigt über die Entschlossenheit seiner Anhänger in der Erfüllung seiner Wünsche.

Einer der Beteiligten, sein Name war Abbad Ibn Bishr, soll diesen poetisch formulierten Bericht über den Tod des Ka'b verfaßt haben:

"Ich rief ihn, und er überhörte den Schrei nicht, sondern er zeigte sich oben auf seinem Haus. Ich sagte: Wir wollen dir dankbar sein, wenn du uns Korn und Datteln lieferst; unser Panzerkleid können wir dir als Pfand lassen. Da dachter er, wir seien Leute, die Waren brauchen und nicht arm sind. Er kam eilig von seinem Haus herunter und sagte: Ihr seid wegen einer wichtigen Sache gekommen. Wir aber hatten scharfe Schwerter in der Hand, die schon viele Ungläubige getötet hatten. Mohammed Ibn Maslama hielt ihn umschlungen mit Pranken, die stark waren wie die eines Löwen, dann streckten wir ihn nieder. Wir schlachteten ihn wie ein Opfertier. Darauf ritten wir fünf edlen Männer mit dem Kopf des Ka'b zurück. Wir waren Muster an Zuverlässigkeit und Treue, und Allah war der sechste dabei. Wir kehrten heim nach dem Herrlichen Sieg."

Glaubt jemand allen Ernstes, dass die Moslems Humor mögen?

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2 Kommentare:

  1. Nikolausberger schrieb am 23. August 2008 um 23:03:

    Mohammed im Baumarkt:
    Ey,weissu ey, Isch gestern in Obi. Hab isch gesucht so Lampe für mein Dusche. Bin gegangen zu Infosuse und hab isch gsagt:"DUSCHLAMPE?" .. ey, jetzt Hausverbot!

  2. Schweinsohr schrieb am 24. August 2008 um 11:50:

    Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.
    1. Brigitte aus Österreich:
    Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!"
    Ich sehe am 1. Tag nichts, ich sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden.

    Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.

    2. Yvonne aus Paris:

    Isch sage zu meinem Jean: "Jean, isch nix mehr pütz die Clo!" Isch sehe 1. Tag nix, isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voilà, er pütz die toilet.

    Rasender Beifall.

    3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:

    Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch.
    Ich sehe 1.Tag nix, ich sehe 2. Tag nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen, aber nur mit linke Auge…

    :twisted: :twisted: :twisted:

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