Die CSU gibt klein bei und München bekommt doch die 41m hohe Minarette verpasst

Manche meinen, dass die CSU zu einer toleranten Großpartei geworden ist - so kann man es auch hindrehen. Aber andere sehen darin einen Verrat an den Bürger:
Denn der Entwurf des Planungsreferates sieht jetzt einen um 50 auf 475 Quadratmeter abgespeckten Hauptgebetsraum vor. Die beiden Minarette bleiben allerdings wie geplant 41 Meter hoch.
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CSU-Bezirkschef Otmar Bernhard: "Die Stadt hat kalte Füße bekommen." Diese Behauptung sei "grotesk", kontert SPD-Oberbürgermeister Christian Ude. Eine Zentralmoschee sei nie geplant gewesen. Doch wenn die CSU nun auf ein Ja zur Moschee umschwenke, so Ude, dann solle es ihm recht sein.
Anständigkeitshalber erwähnt der Donaukurier auch den Widerstand der Sendlinger Bürger:
Über zwei Jahre dauert der Kreuzzug gegen das Gotteshaus am Gotzinger Platz schon an, den die Anwohner trotz der dortigen angesiedelten türkischen und italienischen Geschäften als "altbayerisches Viertel" betrachten. Von der rot-grünen Münchner Stadtregierung erhielt der Trägerverein Türkisch Islamisches Gemeindezentrum München (DITIM) zunächst einen positiven Bauvorbescheid.
Hierzu möchte ich mal diesen Taktierer-Beamten und Türkenvorständen, die sich ständig anderer Ethnien als eines strategischen Vorwandes bedienen, wieder einmal die Sichtweise anderer Migranten sagen: Wenn die Italiener so scharf auf Moscheen und Islamshit wären, dann wären sie in die Türkei gewandert, nicht nach München in das altbayerischen Viertel. Wir alle wollten in einer christlich-kulturellen Raum leben, wir sind nach Deutschland gekommen, weil wir die deutsche Kultur schätzen, nicht die türkische.
Seit Jahren gibt es eine Rücksiedlungswelle für Ungarn, Spaniern, Italienern, Engländern und Griechen - eben weil sie nichts von diesem Multikulti-Modell handeln, wie ihn die rot-grüne Stadtregierung Münchens vorantreibt.

Die Christlich-Soziale Union….
Erschreckend wie diverse Politiker gegen das eigene Volk handeln!

10.07.08: Bürgerversammlung Sendling
Die Teilnehmer (124:92) haben sich mehrheitlich gegen den Bau entschieden. OB Ude wurde beim Betreten des Versammlungsortes ausgebuht. Seine Reaktion:
Die letzte Aussage bezog sich auf das Ergebnis der Kommunalwahl. Hier wird einfach unterstellt, dass wer Parteien wählt, die nicht explizit gegen den Moscheebau waren, automatisch seine Zustimmung zum Bau derselben erteilt hat. In der Politik sind halt Analogien erlaubt, welche der Volksmund als “Äpfel - mit - Birnen - vergleichen” kennt. Dass gerade Ude mit Vornamen Christian heißt, wirkt bei dessen Islameuphorie wie ein Treppenwitz.
Wir müssen ihn umbenennen: un-Christian passt zu ihm. Ansonsten wird ihn auch das Schicksal der Anglikanischen Kirche ereilen: Der Judaslohn wartet auf ihn genau so wie auf jeden Dhimmi
Seit dem Fall Mehmet habe ich die CSU zu den Akten gelegt.
Sprücheklopfen und nix dahinter!