Das britische Innenministerium sagt: islamische Extremisten müssen in psychische Behandlung

Dieser Vorschlag des Innenministeriums ist ein Teil eines 12,5 Mio Pfund Plans zur Prävention des Extremismus. Die Extremisten werden nicht mehr durch die Polizei verfolgt, sondern man will sich auf ihre "Deradikalisierung" konzentrieren.

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Die BNP-Nachrichten (von denen ich die obige Karikatur genommen habe) vermerken noch, dass es keinesfalls ein Aprilscherz ist, denn wir sind im Juni.

Ich sagte schon immer, dass der Islam eine psychische Krankheit ist. Aber ob therapierbar?

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Ein Kommentar:

  1. Gegen-Wind schrieb am 5. Juni 2008 um 17:35:

    Aha, ...??
    Nun, ich habe sehr große Wertschätzung für viele Psychologen (Freud Milgram, Adler, Zimbardo, Asch, etc...),
    aber "therapiebarkeit" sollte man nicht überbewerten!

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