
Diese Geschichte hätte auch Ludwig Thoma erfreut: Der Dhimmi-OB Münchens, Christian Ude ist in den Mittelpunkt eines Skandals mit F. C. Bayern gerückt. Der Streit entstand dadurch, dass der OB dem Meisterfeier von F. C. Bayern fernblieb, da er ja seinen Urlaub auf Mykonos nicht mit zwei Tagen kürzen wollte. Daraufhin ließ die F. C. den Pokal demonstrativ im Rathaus zurück.
„Man hat den Eindruck, der FC Bayern ist ein Übel, das auch noch Erfolg hat“, polterte Rummenigge im Rathaus: „Damit muss Schluss sein. Ein für alle Mal.“ Und der Bayern-Boss forderte den OB ultimativ auf: „Ändern Sie Ihre Politik.“
Aber OB Ude hat auch was, worüber er schmollen kann:
"Meines Wissens hat es das in der Stadtgeschichte noch nicht gegeben, dass ein amtierendes Stadtoberhaupt nicht akzeptiert worden ist“
Na ja, inzwischen gibt es so was, wie einen Friedensabkommen, zumindest vor der Öffentlichkeit.