Zwangsehen: ‘Unrechtsbewußtsein fehlt oft’ – sagt Seyran Ates

Unrechtsbewusstsein fehlt oft
«Wir müssen immer wieder über dieses Thema sprechen und in der Öffentlichkeit Zwangsehen verurteilen. Nur dann können wir erreichen, dass in den Familien ein Unrechtsbewusstsein entsteht», sagt Ates. Sie kämpft seit Jahren für die Rechte von Frauen und fordert Zwangsverheiratungen als eigenen Straftatbestand im Gesetz zu verankern. Die meisten Fälle werden aus Sicht der Experten aber gar nicht erst aufgedeckt.
Becker geht von mindestens 10 000 Zwangsehen jährlich aus. «Deutsche verstehen nicht, was diese Frauen durchmachen. Wenn sich die Mädchen an ihre Lehrer wenden, dann kommen irgendwelche Öko- Tanten an und wollen mit den Eltern sprechen. Sobald die Sozialarbeiter aber weg sind, gibt's erstmal 'ne Tracht Prügel. Man wird dafür bestraft, Familienangelegenheiten an Fremde herangetragen zu haben», wissen Ayse und Layla.
Das ist ein gutes Beispiel, wie die "irgnedwelche Öko-Tanten" in ihrer blinden, arroganten Dummheit zu den Handlangern der islamischen patriarchalen Bruten werden.
Integration soll auch bewirken, dass nicht-rechtliche Verhaltensnormen wie die Sitte der Zwangsverheiratung ihre Bedeutung gegenüber dem geltenden Recht des Aufnahmelandes an Bedeutung verlieren.
Ist z.B. die Integration in Berlin gelungen? Nein!
War auch eine Gut-/Ökotante verantwortlich?
Ja, Barbara John, ehemalige Ausländerbeauftragte Berlins!
Hatte sie nicht genug Zeit?
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Amtsdauer = 1981 bis 2003 = mit 22 Jahren die am längsten amtierende Ausländerbeauftragte in DEU!
Wessen Arbeitsergebnisse dermaßen miserabel sind, fliegt raus oder wird weggelobt. Wieso bleibt so ein unfähiges Trampeltier so lange im Amt?
Soll vielleicht überhaupt kein Integrationserfolg erzielt werden?