Ausländische Meute gegen Polizisten: “Das ist unsere Stadt”
Eine Gruppe von 20 jungen Ausländern sah dem Geschehen zu. Zwei Rädelsführer riefen zur Gewalt auf. „Los, lasst uns alle auf die Bullen gehen. Das schaffen wir, die sind nicht genug!“ und „Bullen verpisst euch, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Das ist unsere Stadt!“, riefen sie. Schlussendlich konnte die Situation durch den Abtransport des 42-jährigen Schlägers bereinigt werden.

Die staatliche Ordnung muss durchgesetzt werden, wenn nicht anders möglich, auch mit Waffengewalt.
Hätte es sich bei den Tätern um glatzköpfige Deutsche gehandelt, wäre das (zu recht) auch geschehen.
In den moslemischen Heimatländern dieser Kriminellen fackelt die Polizei nicht lange wenn sie so angegriffen wird, da werden als Sofortmassnahme erst einmal die Rädelsführer abgeschossen. Es ist wohl unumgänglich, dass wenn wir deren „Kultur“ hier ansiedeln, auch für die gewohnte Behandlung sorgen müssen.
Dann wird es schnell wieder ruhig.
Klar ist das ihre Stadt. Wo die Staatsmacht zurückweicht macht sie Raum für andere Gruppen, die dieses Vakuum füllen.