Archiv von 'Mai, 2008'

Neulich in Frankfurt, fett konkrete Ansage…

…und was gab es anzusagen ? Etwa, dass die neue bereichernde Jugend in z.B. “Jugend Forscht” von einem wissenschaftlichen Durchbruch zum anderen torkelt ? Und vor Wissen schier nicht mehr geradeaus laufen kann ? Oder dass gewisse kulturkreisstämmige Passdeutsche den Pisaschnitt erheblich anhieften, da sie einen grossen allgemeinen intellektuellen Sprung nach vorne generierten ? Oder dass sie einfach nur fröhlich und lustig den ganzen Tag lang folkloretanzend nach fidelen Weisen durch unsere Fussgängerzonen zögen ? …Nee war wohl etwas anders, nämlich ….

…was aber nicht schlimm ist. Und da die Ansage noch mit einem Messer unterstrichen wurde kam es doch glatt vor Gericht. Welches empfand, dass es wirklich nicht so schlimm sei, denn, – es hätte ja noch schlimmer sein können, –
äh ja , – viel schlimmer, …. und, ja, – der angesprochene Jude sei auch schon mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten. ….und deshalb…. …und überhaupt….

…tja, was bleibt denn da übrig als Moral von der Geschicht ? Wo ist das Fleisch ?
….hmm….es könnte vielleicht sein , – dass Dicke eben Nachteile haben,…iss so . Da kann es dem schon mal passieren, dass er ohne Tötungsabsicht angeschnitzt wird, …
Für die andere Seite, die Dünnen gilt: Gerade in Zeiten langjähriger Praktika
kann kanne es sich auszahlen private anatomische Studien zu betreiben, am besten also an dicken Juden mit kurzen Messern herumsäbeln, da die ja durch besagte Leibesfülle nicht vom Tod gefährdet seien. Dazu könnte man auch noch das eine oder andere Statement abgeben, egal was, – wenn´s nicht gegen Kulturbereicherer geht, ist es nicht rassistisch. Und wenn man dann nicht direkt in den Bauch sticht, dann kann keiner was sagen. Man geht dann für diese anatomischen Studien zwecks intellektueller Nacharbeitung so maximal 3-, bei guter Fuhrung 2- oder 1 Jahr in den Bau und ist dann wieder draussen. Gibt Studienfächer wo man länger vor sich hin praktiziert. Gab auch mal eine Zeit, da konnte man mit noch weniger Zeitaufwand an Juden solche Studien betreiben. Sieht so aus, als näherte man sich diesen wissensfreudigen Zeiten wieder langsam an. Zumindest in Frankfurt.
Hier ein ganzer Bericht

Neusprech: Die US-Behörden sollten den islamischen Terrorismus nicht mehr beim Namen nennen

Die US-Regierungsbehörden haben orwellsche Empfehlungen erhalten: Man soll den islamischen Terrorismus nicht mehr beim Namen nennen. Die Jihadisten sind nicht mehr Jihadisten, die die Islamisten nicht mehr Islamisten und die Heilige Krieger sind keine Heilige Krieger mehr. Man soll die moderate Moslems auch nicht mehr moderat nennen, denn das vermittle ihnen den Eindruck, sie seien nicht eifrig genug in der Ausübung ihres Glaubens.

CNN

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Wieder eine westeuropäische Touristin in der Türkei vergewaltigt

Istanbul (AFP) — Nur wenige Wochen nach der Vergewaltigung und Ermordung einer italienischen Künstlerin während einer Reise durch die Türkei ist in dem Land erneut eine westeuropäische Touristin vergewaltigt und ausgeraubt worden. Die beiden mutmaßlichen Täter wurden aufgrund der Aussagen des Opfers aufgespürt und festgenommen, wie die türkische Presse unter Berufung auf die Polizei berichtete. Die Dänin, zu deren Identität keine näheren Angaben gemacht wurden, befand sich auf einer Fahrradtour um die Welt.

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IJU – Neue, gefährliche Terrorgruppe: Wahrheit oder Legende?

Die Islamische Jihad Union (IJU) scheint aus deutscher Sicht derzeit die gefährlichste islamistische Terrorgruppe zu sein, gleich neben al-Qaida. Und doch weiß man nur sehr wenig über sie, manche zweifeln sogar, ob sie als Gruppe überhaupt Weiterlesen »

Bisheriges Islamunterricht: “Ziele noch nicht erreicht”

Jeder Lehrer kann seinen eigenen Islam zurechtbasteln und ihn vermarkten, so lange kein böser Fatwa-Imam auftaucht. So auch die Islam-Lehrerin Hatice Uluyol, Grundschullehrerin an einer Kieler Schule:

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Freiräumetage

Diese neue Wortschöpfung klingt niedlich, beinahe wie ein Party. Mir kommen dabei Begriffe wie Polterabend, Weiße Nächte, Flitterwochen, oder Jungesellentage in den Sinn. Dabei bezeichnet diese Wortschöpfung was ganz unangenehmes. Partymäßig wird es nur für die Antifa. Für die Normalbürger, für diejenigen, die ihr Eigentum dabei verlieren werden, wird es das reinste Horror sein. Lohnt es sich noch überhaupt, in diesem Land Eigentum anzustreben?

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Wenn die Roten mit den Stasis, dürfen dann auch die Schwarzen mit den Nazis?

Die BZ-Meldung hat den putzigsten Titel: …die SPD beckt weiter rum.

Ansonsten kann man diese Nachrichten überall lesen:

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Ein homophober Moslem Staatsoberhaupt droht allen Schwulen und Lesben mit der Todesstrafe

Gambias Staatspräsident ist ein gläubiger Moslem und als solcher verabscheut er zutiefst alle Schwulen und Lesben. Vorige Woche hat er alle Schwulen und Lesben aufgerufen, binnen 24 Stunden das Land zu verlassen. Andernfalls sollen sie geköpft werden. Er will “strengere Gesetze als Iran” gegen die Homosexualität und drohte allen Homosexuellen zu köpfen, die er in Gambia findet.

Viele Homosexuelle flüchteten in Februar aus Senegal nach Gambia, als in Senegal eine Serie von Verhaftungen gab. BBC

Aus welcher Kristallkugel wahrsagt die UNO für den Balkan?

Die UNO prophezeit uns, dass der Balkan “zu den sichersten Regionen der Welt” zählt. Was in der AFP-Meldung folgt, ist ein Text voll mit Behauptungen, verwischte Wahrhsagereien und relativierte Aussagen von der Art:

Die hohen Verbrechensraten aus der Vergangenheit seien eine Folge des Übergangs vom Kommunismus zur Demokratie sowie der Kriege im früheren Jugoslawien gewesen. Heute sind die Balkan-Staaten laut UNO nur noch wenig anfällig für Kriminalität:

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Niederländische Politikerin wirft der Regierung diktatorische Herrschaftsform vor

Marianne Thieme von der Partei der Tierschützer wirft ihrer Regierung vor, ähnliche Methoden zu benutzen, wie der afrikanische Diktator Mugabe.

Das Parlament vernachlässige die Sorgen der Bürger, weil es kein Referendum zu den EU-Reformen veranlasse. Das niederländische Volk hat in einem Referendum in 2005 gegen die EU-Verfassung gestimmt. Thieme sagte, dass die Tatsache, dass es kein neues Referendum zu dem EU-Vertrag gibt, zeigt, dass die Regierung die Meinung des niederländischen Volkes nicht beachte.

Bad News from the Netherlands

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