
Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!" [ISLAM]
"Was muss ich da tun?" sagte der kleine Prinz. [GRÜNE]
"Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs.
"Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können ..." [ISLAM]
Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
Aus:
Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupèry, Kapitel XXI: Der Fuchs
Nun ja, in Kapitel XXIV heißt es dann:
"Es ist gut, einen Freund gehabt zu haben, selbst wenn man sterben muss. Ich bin froh, dass ich ein Fuchs zum Freunde hatte ..."
Es geht um eine „Freundschaft“ zwischen einem ahnungslosen, unschuldigen kleinen Kind aus einer anderen Welt und einem irdischen Fuchs. Jedes Mal springt mir diese Szene vor die Augen, wenn ich solche Meldungen über „Freundschaften“ zwischen Grünen, Gutmenschen und sonstigen Umweltfreunden und dem Islam lese. In der Regel sind die Geschichten dahinter so außerirdisch wie der kleine Prinz. Sie werden einfach durch eine Deklaration zu Realität gemacht, oder sie werden einfach in den Raum gestellt, wie z. B. hier die kleine Aisha:
Dass Abfall nicht nur zum Wegwerfen da ist, erfuhren die Schülerinnen und Schüler in der Kinderwerkstatt. Aus verschiedenfarbigen Müllsäcken und Verpackungsabfall wurden Kleider, Schals, Gürtel, Hüte und Schmuck gebastelt. „Ich habe mir Ohrringe und ein Armband gebastelt“, sagt Aisha. Dass man aus Abfall so etwas Schönes herstellen kann, hätte die Erstklässlerin vor den „Abfall-Kultur-Tagen“ nicht gedacht. Unter dem Motto „Recycling auf dem Laufsteg“ präsentierten die kleinen Künstler ihre Entwürfe am Ende der Veranstaltung in einer Modenschau.
Quelle: Esslinger Zeitung
Wie soll ich sagen? Ich bilde mir ein, dass alle Aishas in allen Volkshochschulen Deutschlands fleißig ihren Schmuck aus den Müllsäcken weben und dass eigentlich das Dreck auf den Strassen in den von Moslems bewohnten Gegenden von bösen Nazi-Kobolden in der Nacht heimlich hingeschafft wurde. Und jeden Tag muss Aisha von vorne anfangen und neues Müllschmuck weben.
Oder hier eine andere rührende Freundschaftsgeschichte:
In Schottland beteten Vertreter der drei Hauptreligionen, einer von der Schottischen Kirche, einer von der Englischen Kirche und einer von den Moslems (der Imam Muhammad Ruzwan) gemeinsam für einen „grüneren Schottland“. Klingt das nicht nach einem rührenden, weltumfassenden Regentanz? Und damit trägt natürlich der Islam zur Rettung der schottischen Umwelt bei.
Und noch eine Geschichte:
Algerien: Durch den Imam zum Umweltschutz
Algeriens Umwelt hat vor allem während des Bürgerkriegs in den 1990er Jahren stark gelitten. Mit einer neuen Umweltpolitik, die öffentlichkeitswirksam begleitet wird, will die algerische Regierung die Situation deutlich verbessern.
So wurden innovative Kommunikations- und Sensibilisierungsmaßnahmen entwickelt: von Seminaren und einem "Grünen Theater" bis zum "Grünen Radio" oder dem "Umweltzug".
Und noch ein Umwelt-Imam:
Das Leben auf der Erde ist bedroht : Waldsterben, Verseuchung von Flüssen, Seen und Meeren, Vergiftung der Luft, Zerstörung der Atmosphäre, Schädigung der Erbanlagen durch nukleare Einwirkungen, Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, Abholzung der Regenwälder usw. verlangen dringend eine Umkehr, um die bevorstehende Umweltkatastrophe abzuwenden, ehe es zu spät ist.(……)
7.6. Moral und Politik :
Eine Trennung zwischen moralischen, d.h. naturerhaltenden Werten und wirtschaftlichen, d.h. naturzerstörerischen Erwägungen müßte ausgeschlossen sein. Da die Erhaltung unserer Umwelt uns alle angeht, können wir die Verantwortung nicht einer kleinen Gruppe von Experten überlassen.
Wir müssen zu den bewährten religiösen Tugenden wie Mitgefühl mit der Kreatur, Genügsamkeit und Verzicht auf Luxus und verschwenderische Eitelkeit zurückkehren, die angesichts der heutigen Situation immer mehr an Aktualität gewinnen.
Letztendlich muß ethisch-moralischem Handeln wieder uneingeschränkt Vorrang vor einem rein Zweck- und profitorientierten ökonomischen Denken eingeräumt werden.
Ja, das müssen wir:

Ich könnte das noch ewig fortsetzen, denn Beispiele zu dieser „Freundschaft“ findet man haufenweise. Aber ich will jetzt lieber meinen neuen Blog weiter austesten.
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