Archiv von 'April, 2008'

Die saudi-arabische Staatsbürger heiraten lieber Fremde

Dass in der islamischen Sexualität nicht alles ganz so ist, wie die fromme Moslems uns glauben lassen wollen, ahnten wir schon. Aber dieser Artikel kommt ein wenig doch überraschend. Mir war klar, dass die Bürger der armen islamischen Staaten gern ins Ausland heiraten, zum Beispiel in ein EU-Land, auch wenn es sich dabei nur um eine Scheinehe handeln sollte. Dabei geht es überwiegend um Aufenthaltserlaubnisse, wie mir einst ein Moslem erklärte, der mir auch den Tarif nannte: 2000,- Euro pro EU-Braut bei Scheinehen.

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Somalische Piraten dürfen in Großbritannien Asyl beantragen

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Ulrich Tilgner spricht über die Zensur bei ARD und ZDF

Ich habe schon lange nach vergleichbar selbstkritische Darstellungen über die deutschen öffentlich-rechtliche Sender ARD und ZDF gesucht, wie ich meinen Lesern wiederholt über das BBC bloggen konnte.

Jetzt endlich, nach langer Suche, habe ich so einen Artikel gefunden. Ulrich Tligner verläßt das ZDF und geht in die Schweiz. So kann er sich erlauben, zu reden. Es ist von einer linkslastigen Perspektive, aber die Zusammenhänge bleiben. Seine Kritik hat bestand, wenn er z. B. den Medien vorwirft, dass niemand mehr an eine ehrliche Berichterstattung interessiert ist, dass die Politik aus der Berichterstattung immer mehr verdrängt wird:

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Rührende Freundschaften: Umweltfreunde und Islam

    Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!" [ISLAM]

    "Was muss ich da tun?" sagte der kleine Prinz. [GRÜNE]

    "Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs.

"Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können ..." [ISLAM]

Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.

Aus:

Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupèry, Kapitel XXI: Der Fuchs

Nun ja, in Kapitel XXIV heißt es dann:

    "Es ist gut, einen Freund gehabt zu haben, selbst wenn man sterben muss. Ich bin froh, dass ich ein Fuchs zum Freunde hatte ..."

Es geht um eine „Freundschaft“ zwischen einem ahnungslosen, unschuldigen kleinen Kind aus einer anderen Welt und einem irdischen Fuchs. Jedes Mal springt mir diese Szene vor die Augen, wenn ich solche Meldungen über „Freundschaften“ zwischen Grünen, Gutmenschen und sonstigen Umweltfreunden und dem Islam lese. In der Regel sind die Geschichten dahinter so außerirdisch wie der kleine Prinz. Sie werden einfach durch eine Deklaration zu Realität gemacht, oder sie werden einfach in den Raum gestellt, wie z. B. hier die kleine Aisha:

    Dass Abfall nicht nur zum Wegwerfen da ist, erfuhren die Schülerinnen und Schüler in der Kinderwerkstatt. Aus verschiedenfarbigen Müllsäcken und Verpackungsabfall wurden Kleider, Schals, Gürtel, Hüte und Schmuck gebastelt. „Ich habe mir Ohrringe und ein Armband gebastelt“, sagt Aisha. Dass man aus Abfall so etwas Schönes herstellen kann, hätte die Erstklässlerin vor den „Abfall-Kultur-Tagen“ nicht gedacht. Unter dem Motto „Recycling auf dem Laufsteg“ präsentierten die kleinen Künstler ihre Entwürfe am Ende der Veranstaltung in einer Modenschau.

Quelle: Esslinger Zeitung

Wie soll ich sagen? Ich bilde mir ein, dass alle Aishas in allen Volkshochschulen Deutschlands fleißig ihren Schmuck aus den Müllsäcken weben und dass eigentlich das Dreck auf den Strassen in den von Moslems bewohnten Gegenden von bösen Nazi-Kobolden in der Nacht heimlich hingeschafft wurde. Und jeden Tag muss Aisha von vorne anfangen und neues Müllschmuck weben.

Oder hier eine andere rührende Freundschaftsgeschichte:

In Schottland beteten Vertreter der drei Hauptreligionen, einer von der Schottischen Kirche, einer von der Englischen Kirche und einer von den Moslems (der Imam Muhammad Ruzwan) gemeinsam für einen „grüneren Schottland“. Klingt das nicht nach einem rührenden, weltumfassenden Regentanz? Und damit trägt natürlich der Islam zur Rettung der schottischen Umwelt bei.

Und noch eine Geschichte:

    Algerien: Durch den Imam zum Umweltschutz

Algeriens Umwelt hat vor allem während des Bürgerkriegs in den 1990er Jahren stark gelitten. Mit einer neuen Umweltpolitik, die öffentlichkeitswirksam begleitet wird, will die algerische Regierung die Situation deutlich verbessern.
So wurden innovative Kommunikations- und Sensibilisierungsmaßnahmen entwickelt: von Seminaren und einem "Grünen Theater" bis zum "Grünen Radio" oder dem "Umweltzug".

Und noch ein Umwelt-Imam:

    Das Leben auf der Erde ist bedroht : Waldsterben, Verseuchung von Flüssen, Seen und Meeren, Vergiftung der Luft, Zerstörung der Atmosphäre, Schädigung der Erbanlagen durch nukleare Einwirkungen, Aussterben von Tier- und Pflanzenarten, Abholzung der Regenwälder usw. verlangen dringend eine Umkehr, um die bevorstehende Umweltkatastrophe abzuwenden, ehe es zu spät ist.(……)

    7.6. Moral und Politik :

    Eine Trennung zwischen moralischen, d.h. naturerhaltenden Werten und wirtschaftlichen, d.h. naturzerstörerischen Erwägungen müßte ausgeschlossen sein. Da die Erhaltung unserer Umwelt uns alle angeht, können wir die Verantwortung nicht einer kleinen Gruppe von Experten überlassen.

    Wir müssen zu den bewährten religiösen Tugenden wie Mitgefühl mit der Kreatur, Genügsamkeit und Verzicht auf Luxus und verschwenderische Eitelkeit zurückkehren, die angesichts der heutigen Situation immer mehr an Aktualität gewinnen.

    Letztendlich muß ethisch-moralischem Handeln wieder uneingeschränkt Vorrang vor einem rein Zweck- und profitorientierten ökonomischen Denken eingeräumt werden.

Ja, das müssen wir:

Ich könnte das noch ewig fortsetzen, denn Beispiele zu dieser „Freundschaft“ findet man haufenweise. Aber ich will jetzt lieber meinen neuen Blog weiter austesten.

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BBC-Generaldirektor warnt vor “Islam-Zensur”

Mark Thompson, Generaldirektor des BBC hat davor gewarnt, übervorsichtig mit der Berichterstattung über den Islam umzugehen, aus Angst, die Moslems nicht zu beleidigen.

Thompson, ein praktizierender Katholik, sagte in der Kathedrale von Westminster, dass in der Diskussion über die britischen Traditionen und Werten und den Islam eine wachsende Nervosität zu beobachten sei.

Er sagte, dass BBC und die anderen wichtigen Sender "eine besondere Verantwortung" haben, um zu gewährleisten, dass Diskussionen über "Glaube und Gesellschaft" und über jede Religion "nicht abgeblockt und zensiert" werden.

Es gibt gar keinen Grund mehr, einen Sender wie BBC zu behalten, der nicht bereit ist, aufzustehen und sich bemerkbar zu machen. Man muss alles dafür tun, um eine etwaige Beleidigung einer Religion zu mildern. Aber man muß sich immer aufrichtig für die Meinungsfreiheit einsetzen und unparteiisch bleiben.

Er sprach in seinem Vortrag auch die säkulare Berichterstattung beim BBC in den 60ern und 70ern an und verglich sie mit den Glaubens-orientierten Programmen, die "ein starkes Wiedererwachen des Interesses an spirituellen Möglichkeiten" zeigen.

Times Online

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