Ja, wir wussten es irgendwie: Islam ist etwas für Dumme und Analphabeten. Man kann sicher sein, dass es die ungebildetsten Schichten aus den übelsten Slums sind, die von diesen Rattenfängern des Islam eingefangen werden:
In Brasilien treten immer mehr Menschen zum Islam über. Das Phänomen sei besonders in der Wirtschaftsmetropole Sao Paulo, aber auch in anderen Grosstädten zu beobachten, in denen bereits viele Arabischstämmige wohnten. Das berichtet die US-Botschaft in Brasilien. Die meisten Konvertierten seien Männer, während Frauen gewöhnlich über eine Heirat zur Muslima würden. Als Motive für den Übertritt nennt die US-Botschaft eine unter jüngeren Brasilianern verbreitete antiwestliche Einstellung.
2005 (Wikipedia)
Muslime = 0,014% der bras. Bev. entspricht 27.000 Einw.
http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_nach_L%C3%A4ndern
chr. Quelle aus 2006
http://www.wcc-assembly.info/de/hintergrund/lateinamerika-brasilien/brasilien/ein-mosaik-von-glaubens.html
In Brasilien gibt es ungefähr 500.000 Muslime [erg. 0,27%].
isl. Quelle aus 2007
http://kurban.ihh.org.tr/deutsch/content/view/24/9/
Die Geschichte des Islams in Brasilien geht parallel mit der Geschichte des Landes. Es sind aus Andalusien stammende Muslime, die in den Jahren um 1500 zusammen mit den Weißen aus Europa gekommen sind. Später haben muslimische Sklaven aus Westafrika Bekanntschaft mit Brasilien gemacht. Von den Arabern, die Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Mittleren Osten kamen, waren 10% Muslime, und der Rest Christen. Heute wird, nach nicht gesicherten Angaben, die Zahl der Muslime auf 2,5-3 Millionen [erg. = 1,35 - 1,65%] geschätzt. Die Zahl der aus Europa gekommenen, der der schwarzen Sklaven, und der aus dem Mittleren Osten gekommenen, heute brasilianisch-stämmigen Muslime wächst täglich an. …
Wenn wir die Muslime, die nach Brasilien auswanderten, fragten “Warum Brasilien?” zählten sie folgende Gründe auf: Brasilien ist ein friedliches Land, dass sich nicht an globalen Kriegen beteiligt, es gibt keine großen Naturkatastrophen, es hat sehr große und fruchtbare Flächen, Fremde werden nicht ausgegrenzt.
deutsch/bras.(Auswanderer?) Quelle aus 2008
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/24/mehr-moslems-in-brasilien-islamismus-wachst-an-sao-paulos-peripherie-meldet-landespresse/
Laut US-Botschaft gibt es in Brasilien derzeit 52 Moscheen und islamische Zentren. Verläßliche Zahlen über die moslemische Gemeinde existierten indessen nicht. Von den USA ist das von arabischstämmigen Händlern geprägte Foz de Iguaçu wiederholt als Flucht-und Unterstützungsort für islamische Extremisten angeprangert worden. Die islamischen Führer des Tropenlandes sprechen von drei Millionen Anhängern, von denen etwa 700000 die Religion aktiv praktizierten.
Entweder, es geht auch verstärkt in wirtschaftlich schwächeren Staaten los (allerdings gehört BRA sicher zu den Aufsteigern der Zukunft) oder die Quellen taugen nur bedingt oder die statistische Auswertung stößt auf Hindernisse.
Aber auch dort: Rückzugsgebiet für “Fiedensschaffende”, Ausbreitung um die eigenen Kulturzentren/Moscheen. Woher kenne ich das bloß? Mal nachdenken.
Ich glaube dass die Summe der Konvertiten verschwindend gering ist. Muchels sind in Brasilien nicht sehr beliebt.
So haben Neid, Haß und Gewalt ein richtiges Fundament. Sind nicht Emotionen, die auch mal auftreten neben anderen und mit denen man umgehen muß, sondern jetzt werden sie zum Zentrum des Denkens, stehen in der Mitte.
Das ist sehr angenehm, weil man jetzt nie mehr über sich selbst nachdenken muß, sondern immer jemand anders beschuldigen kann, denn irgendein Andersdenkender wird sich immer finden, und solange irgendwo auf der Welt ein Andersdenkender existiert, ist, so weiß der Mohammelaner, die Welt nicht in Ordnung, ist also der Grund für jede unangenehme Emotion gefunden. Dann darf gehaßt und gemordet werden, nicht mit etwas schlechtem Gewissen, sondern aus der Mitte der Überzeugung heraus. Befreiend!
Anbei ein Filmchen zum Thema
Brasilianischer Katholik konvertiert zum Islam ( HAMZA )
http://www.youtube.com/watch?v=_3×9Y8m2P3M